Ab diesem Jahr sind wir jeweils auf einer eigenen Homepage zu finden!!
Vielen Dank an alle, die uns unterstützt haben und auch an
alle, die hier vorbeigeschaut haben.
Die Wettkampfsaison 2011 ist vorüber und unsere wohlverdiente
Trainingspause haben wir erfolgreich mit einigen Extrakilos auf der
Hüfte abgeschlossen. Da stehen auch schon wieder die
regionalen Winterlaufe auf dem Programm, obwohl vom Winter noch nicht
viel zu erahnen ist. Es sind doch eher die frühlingshaften
Temperaturen, die uns noch das ein oder andere Mal aufs Rad lockten.
Staffelberglauf
Doch zurück zum Winterlauf. Andi wiederholte souverän
seinen Vorjahressieg beim erklimmen des Staffelberges in einer Zeit von
15:57. Folgen konnte ihm nur, und das auch nur bedingt, unser
Vereinskollege von der TS Lichtenfels, Valentin Schuhmann. Den 3. Platz
auf dem Podium ergatterte sich Roland Wild vom TSV Windeck Burgebrach.
16 Sekunden dahinter erkämpfte ich mir in 16:45 den 4.
Gesamtrang. Somit konnten wir beide unsere Zeiten vom Vorjahr
nochmals verbessern.
Kordigastlauf
Neue Taktik alte Platzierung. Diesmal erfolgte die Gipfelbesteigung
ohne Andi. Meine Taktik bestand darin, die erste Hälfte der
Strecke mein eigenes Tempo zu laufen, um im oberen Abschnitt von Hinten
anzugreifen. Der erste Teil des Plans gelang mir auch ganz gut, sodass
die Spitze um Valentin Schuhmann und Rüdiger Bauer von der SGB
Sadtsteinach schon bald außer Sicht war. So lief
ich zunächst an 5. Position gen Gipfel. Meine
Tempoverschärfung führte jedoch nicht zum
gewünschten Erfolg, sodass ich wiederum als Viertplatzierter
das Ziel erreichte. Valentin Schuhmann holte sich den Sieg, gefolgt von
Rüdiger Bauer und Stephan Bayer.
Nächster Termin
11.9.
Aix les Bains (F): Triathlon International (1,5-40-10)
(Bericht von Andi)
Parlez-vous français?
Zum
Saisonabschluss ging es dieses Jahr nach Frankreich, nämlich
nach Annecy, der Partnerstadt von Bayreuth. Freitag früh
fuhren wir (Elke, Susanne, Susu und ich) Richtung Sonne. Am Nachmittag
konnten wir uns schon über das klare Wasser des Lac
d´Annecy freuen. Am Samstag machten wir eine
Stadtführung und Bootsfahrt auf dem See, bevor es am
späten Nachmittag an die Wettkampfvorbereitung ging.
Startunterlagen abgeholt und Wettkampfgelände inspiziert...
Und natürlich später was leckeres gekocht :-)
Susu
absolvierte am Vormittag auf der Sprintstrecke ihren ersten
Triathlon überhaupt, während wir anderen erst mittags
starteten. Susanne bildete mit den beiden Franzosen Thierry und Laurent
eine Staffel, wobei sie die 1,5km im fast 24°C warmen See
meisterte. Trotzdem war Neo noch erlaubt und diesmal wurde es auch fast
mir zu warm. Den Start hatte ich nicht ganz optimal erwischt, aber nach
kurzer Zeit war alles geordnet und ich konnte mit der ersten Gruppe aus
dem Wasser steigen. Auf dem Rad merkte ich dann, dass ich in dieser
Saison schon sehr viele Wettkämpfe gemacht habe und versuchte
diesen Wettkampf zu genießen. Als Fünfter konnte ich
dann auf die abschließende Laufrunde gehen und hielt diesen
Platz auch bis zum Ziel.
Über die Alpen
zurück nach Deutschland
Am nächsten morgen brach ich dann die Heimreise an, die mich
quer durch die Schweiz führte. 3 Tage konnte ich dann noch
einmal Sonne tanken und Höhenmeter sammeln. Der Weg
führte mich von Annecy am Mont Blanc vorbei nach Martigny ins
Rhone-Tal bis Sion. Am nächsten morgen ging es immer im Tal
weiter nach oben, ehe bei 2436m der Furkapass bezwungen war. Diese
Etappe war mit knapp 300km das längste Teilstück und
führte mich u.a. am Vierwaldstätter See und
Zürichsee vorbei bis nach Frauenfeld. Am dritten Tag war ich
schon nach wenigen Metern wieder auf deutschem Boden und fuhr durch die
schwäbische Alb bis Tübingen, wo meine Freundin auf
mich wartete. Außer kleinerer Pannen - Reifenwechseln,
Schaltzug gerissen - bin ich ganz gut über die Alpen gekommen
und bin jetzt wieder seit über 1000km sturzfrei ;-)
Jetzt heißt es aber erstmal die Beine hochlegen und Kraft und
Energie für die neue Saison zu tanken.
Zusammen mit Ani, Flo, Friedi, Juri, Simon, Susanne, Torben und Verena
vom Bayreuther Schwimmverein
gings letztes Wochenende auf nach Köln zum Cologne 226 half.
Während ein Teil schon am Samstag über die Kurz- und
Sprintdistanz startete und am Abend schon entspannt ein
Gläschen Wein zum Abendessen tranken, hatten wir uns was gutes
gekocht, um für Sonntag genug Energie zu haben.
Start war erst um 12:20 Uhr, so konnten wir früh noch in aller
Ruhe frühstücken und uns dann auf zum
Startgelände am Fühlinger See zu machen. Nach einem
sehr guten Schwimmen konnte ich schon 35 Sekunden hinter dem
Führungsquartett um Andreas Raelert aus dem Wasser steigen.
Nach einem schnellen Wechsel startete ich die Aufholjagd, doch der
Abstand nach vorne wuchs an. So fuhr ich die kompletten 90km alleine
auf der brettebenen Radstrecke hinter dem Führungsduo
hinterher. Ganz alleine war ich auch nicht: Es waren ja noch Athleten
von der Langdistanz mit auf der Strecke. Dort absolvierte auch unser
Stephan seine erste Langdistanz und wir konnten uns mehrmals auf der
Strecke gegenseitig anfeuern. Auch wir Bayreuther Athleten versuchten
uns gegenseitig zu motivieren, was durch die Wendepunktstrecke recht
einfach war und wir uns oft begegnet sind. Nach dem Radfahren kam ich
als Dritter mit ca. 5 Minuten nach vorne und hinten vom Rad und konnte
schön mit wenig Druck mein eigenes Tempo anlaufen. Nun galt es
den Vorsprung zu verteidigen. Da dieser nur gering schmolz, konnte ich
spätestens die letzten fünf Kilometer noch
unbedrängt durch
Köln laufen.
An den Verpflegungsständen auf der Laufstrecke hatte ich
ordentlich zugegriffen und hatte im Ziel zunächst gar keinen
so großen Hunger. Aber Gulaschsuppe,
Zwetschgenkuchen und viel Erdinger Alkoholfrei lies ich mir dann
schließlich auch nicht entgehen...
Vielen Dank an alle, die mit dabei waren und mich angefeurt haben und
Glückwunsch an alle Teilnehmer!!!
Am Wochenende stand das letzte Rennen des Rhein-Neckar-Cups in
Viernheim auf dem Programm. Eigentlich wollten Andi und ich die
Cupwertung 2011 mit aufmischen, wobei die Ergebnisse von drei aus
fünf Veranstaltungen gewertet werden. Nachdem ich bei den
ersten
drei Rennen lernbedingt fehlte, und somit vorzeitig
ausgeschieden bin, musste Andi ebenfalls die Cupwertung auf
nächstes Jahr verschieben, nachdem er in den letzten 3 Wochen
dreimal unfreiwillig seinen Sattel verlassen hatte, und somit in
Viernheim nicht mit von der Partie war. Aber keine Sorge, Andi ist
wieder wohl auf und wird spätestens in 14 Tagen wieder am
Gashahn
drehen.
Die 2 Bergziegen beim planschen
in Viernheim 2010
Nun aber zum Wettkampf: Wir zelteten am Wiesensee, direkt
neben
Start und erster Wechselzone. Sonntag früh wurden
wir dann
von einem heftigen Unwetter inklusive Blitz und Donnerwetter geweckt.
Da der Startschuss erst um die Mittagszeit geplant war, machten wir uns
jedoch keine Sorgen um das Rennen. Pünktlich um 13 Uhr konnten
wir
dann das Abenteuer ohne Neo beginnen. Ich erwischte einen guten Start
und konnte die ersten 500 Meter bei den schnellen Jungs mithalten,
danach musste ich etwas abreisen lassen und erreichte 50 Sekunden
hinter Topfavorit Timo Bracht mein Zeitfahrrad. Mit
über 800
Höhenmetern auf 46 Kilometern ist die Radstrecke eigentlich
genau
mein Ding. Dennoch konnte ich berghoch nicht wie üblich Druck
machen, wahrscheinlich die Spätfolgen von Wiesbaden vor 7
Tagen.
Gegen Ende der Radstrecke kam ich dann trotzdem noch in Tritt und
erreichte die zweite Wechselzone im Viernheimer Stadion auf Rang 5
liegend. Die abschließenden 10 km zu Fuß konnte ich
in
guten 37:02 Minuten bewältigen, womit ich als 7. ins Ziel kam.
In zwei Wochen geht es nach Köln zu den Deutschen
Meisterschaften
über die Langdistanz. Mal sehen ob ich mich als Zuschauer oder
als
Teilnehmer über die olympische bzw. Mitteldistanz anstrengen
darf.
Wie auch immer ich freu mich drauf.
14.8.
Wiesbaden: IM 70.3 Europameisterschaft (1,9-90-HM)
(Bericht von Franky)
Endlich
mal kein sterbender Schwan
Nach einer akzeptablen Schwimmperformanz im Raunheimer Baggerloch,
versuchte ich zu Beginn der Radstrecke nicht zu überpacen. Ich
genoss die Landschaft und ließ es mir an den
Verpflegungsstellen schmecken. Nach zwei Stunden im Sattel
fühlte ich mich erstaunlicherweise gut, sodass ich die letzten
20 Kilometer noch zulegen konnte und somit einige blinde Passagiere an
meinem Hinterrad abschüttelte. Als Zweitplatzierter der AK
24-29 mit gut einer Minute Rückstand auf Andreas Sommer aus
Erlangen erreichte ich die Wechselzone in der Wiesbadener Innenstadt.
Da ich beim Laufen wohl auf keine Wunder hoffen konnte, startete ich
den Halbmarathon relativ gemütlich. Mit konstantem Tempo
konnte ich noch eine 1:30 std. laufen, womit ich super zufrieden bin.
Ich beendete die Europameisterschaft als 36. von über 2400
Startern , und als 9. in meiner Altersklasse.
Jetzt werd ich erstmal die Beine hochlegen, um am Sonntag in Viernheim
beim letzten Wettkampf des Rhein-Neckar-Cups wieder Spaß
haben zu können.
Hatte ich letzte Woche beim Heidelbergman schon Pech und bin von der
Straße abgekommen, so hatte ich in Frankfurt ganz engen
Kontakt mit dem nassen Asphalt...
Nach einem mäßigen Schwimmen im Langener Waldsee
(ohne Neo) versuchte ich auf dem Rad schnell den verlorenen Boden
wieder gutzumachen, aber die Jungs vorne (vor allem Jens Roth
an der
Spitze des Rennens) haben auf der brettebenen Strecke durch Frankfurt
auch kräftig in die Pedale getreten, sodass ich den Abstand
nur langsam verringern konnte. Gegen Ende des Radkurses sah ich ein
gelbes Trikot vor mir schimmern und wusste: das ist Timo. Meine
Hoffnung mit ihm oder vielleicht sogar vor ihm auf die Laufstrecke zu
gehen musste ich jedoch wenige Augenblicke später begraben. In
der Nähe der Friedensbrücke rutschte ich bei
Nässe auf bzw. in eine Straßenbahnschiene und
anschließend ohne Rad ca. 10-15m weiter. Dabei bin ich schon
extra langsam drüber gefahren - vielleicht war das der
Fehler. Schließlich kam ich als 5. in die Wechselzone und die
ersten 3 Plätze waren eigentlich außer Reichweite.
So lief ich mit leichten Schmerzen noch halbwegs zügig als
Vierter ins Ziel. Gewonnen hat der Kölner Johann Ackermann vor
Timo Bracht und Jens Roth. Das Wetter hatte wohl auch die Zuschauer
abgeschreckt, die Stadt kam einem wie ausgestorben vor. Dafür
stand meine Schwester an jeder Ecke und hat mich angefeuert - ich glaub
sie ist dabei mehr gelaufen als ich...
Inzwischen sind die Prüfungen vorbei und ich hab wieder mehr
Zeit zum Trainieren. Im Wasser muss ich wieder mehr machen und wechseln
sollte ich auch endlich mal lernen...
Mit
über
800 Höhenmetern auf der 35 km langen Radstrecke rund um den
Königstuhl und ca. 180 hm beim Laufen gilt der Heidelbergman
als
der härteste Triathlon über die olympische Distanz
weltweit.
Als Andi und ich am Tag vor dem Start die Radrunde begutachteten, wurde
uns schnell klar, dass der Wettkampf kein Zuckerschlecken werden
würde. Trotzdem checkten wir voller Vorfreude auf Sonntag in
unserer Unterkunft „Kleiner Odenwald“ ein und
machten uns
einen gemütlichen Abend. Am Sonntag um 9:30 Uhr starteten wir
dann
mit etwa 500 Athleten im Neckar flussabwärts. Andi kam eine
Minute
hinter der Spitzengruppe aus dem Wasser, ich nochmal eine gute Minute
dahinter. Beim Radfahren wollten wir nun so richtig Gas geben. Andi
nahm jedoch eine der unzähligen Serpentine zu optimistisch und
machte Bekanntschaft mit dem Seitengraben. Ein ramponiertes Vorderrad
und einige Schürfwunden später saß Andi
wieder auf
seinem Geschoss und machte sich mit schleifender Bremse erneut auf die
Verfolgungsjagd. Auf der ersten Hälfte hatte ich richtig Druck
und
machte Platz um Platz gut, befürchtete jedoch, dass mir
früher oder später die Luft ausgehen wird. Sie ging
mir schon
früher aus, sodass ich gegen Ende des Radfahrens wieder einige
Plätze verlor und sichtlich angeschlagen die zweite
Wechselzone
erreichte. Währenddessen eroberte Andi bereits Platz um Platz
auf
der Laufstrecke, sodass es am Ende mit einer der schnellsten Laufzeiten
des Tages noch zum 6. Gesamtplatz reichte. Ich konnte mit einer 42er
Zeit noch nicht wirklich überzeugen (Gesamtplatz 31), aber es
fühlte sich schon wieder deutlich besser an als noch vor
einigen
Wochen. Jetzt wird noch ordentlich trainiert und einige Kilos
abgespeckt, sodass ich in zwei Wochen in Wiesbaden ein bisschen
länger durchhalte. Andi startet am Wochenende in Frankfurt
beim
Citytriathlon gegen die Cracks, dann hoffentlich ohne Panne.
Mit
einer
starken Mannschaftsleistung konnten wir in der 2.Bundesliga im letzten
Wettkampf noch vom 9. auf den 6. Tabellenplatz klettern. Sonntag morgen
ging es pünktlich um 8:53 Uhr in den Wörthsee. In
einem
Sprintrennen sollten die Mannschaften noch einmal ihre
Qualität
unter Beweiß stellen. Frank, Stephan, Sebastian, Philipp und
ich
erreichten dabei in der Tageswertung einen 6.Platz (diesmal vor unseren
Freunden aus Forchheim ;-) und konnten somit nochmal mit einem guten
Ergebnis die Ligasaison abschließen. Ich fühlte mich
trotz
des Rennens am Vortag halbwegs fit, verpatzte durch einen schlechten
Wechsel jedoch eine bessere Platzierung. Jetzt heißt es erst
mal
Vollgas geben in der Uni und bei den beiden nächsten Rennen in
Heidelberg und Frankfurt und dann werden die Berichte auch mal wieder
bisschen ausführlicher...
Eigentlich
ist das ja schon das dritte Rennen der Rennserie, für mich
startete der Cup jedoch in dem schönen Städtchen
Ladenburg,
ebenso wie für Timo Bracht. Dieser stellte auch gleich mal
einen
neuen Streckenrekord auf und distanzierte die Konkurrenten um Welten.
Ich hatte schwer in das Rennen hineingefunden - bisschen Pech bei der
Schwimmaufstellung, oder eigentlich Dummheit - und wenig Druck zu
Beginn der Radstrecke (ich wurde sogar überholt!). Am Berg
angekommen, ging es jedoch schon deutlich besser - zumindest hab ich
Position um Position gut gemacht und konnte letztlich als Dritter, ca.
25sec hinter dem Zweiten in die Wechselzone einlaufen. Auf der ersten
Runde kam ich jedoch nicht näher und hatte mich schon fast mit
dem
Dritten Platz abgefunden und wollte entspannt weiterlaufen - nach
hinten war nämlich viel Luft - als ein Zuschauer mir zurief
"gleich hast du ihn". Also wieder Tempo aufgenommen, in der Senke einen
kleinen Zwischensprint eingelegt und ihn stehen gelassen. Mit dem
zweiten Platz hatte ich das Maximale herausgeholt - mehr war an diesem
Tag definitiv nicht drin. Eine super Veranstaltung mit u.a. tollen
Sachpreisen, die man auch wirklich mal gebrauchen kann. Umso mehr freu
ich mich auf die nächsten Rennen. Weiter gehts am Sonntag in
Heidelberg, wo neben Timo auch Andi Böcherer mit am Start
stehen
wird.
Diesmal
ging
es nach Ingolstadt. Unsere Damenmannschaft und 2.Herrenmannschaft
kämpfte in der Regionalliga um gute Platzierungen und um die
Bayrische Meisterschaft. Ich startete später im Rennen ohne
Windschattenfreigabe und versuchte Faris unter Druck zu setzen. Sein
Vorsprung nach dem Schwimmen betrug jedoch schon über eine
Minute
und auf dem Rad hab ich alles probiert diese Lücke zu
schließen - erfolglos. Auf der ersten Hälfte der
Laufstrecke
riskierte ich nochmal viel und hatte ihn weit vor mir in Sichtweise. Am
Wendepunkt konnte ich ihn wohl noch ein bisschen Angst einjagen,
für mehr hat es dann aber nicht gereicht und ich kam 1:14
Minuten
später (exakt der Abstand nach dem Schwimmen) hinter ihm ins
Ziel.
Dass Faris in einer guten Form ist, hat er ja die Woche danach in
Frankfurt eindrucksvoll unter Beweis gestellt und somit bin ich absolut
zufrieden mit meinem Ergebnis.
10.7.
Gmund: Tegernseer Tal Triathlon - 2.BuLi (1,5-40-10)
(Bericht von Andi)
Zweitligarennen gewonnen
Nachdem
ich zuvor mal ein Wochenende "frei" hatte, ging es am Tegernsee im
Rahmen der 2.Bundesliga wieder ordentlich zur Sache. Diesmal ging es
über die olympsische Distanz und war Windschattenverbot!! Im
Wasser war das Geprügel nicht so groß wie erwartet
und ich hatte eine gute Position. Auf dem Rad ging es dann ziemlich
schnell bis auf Platz 2 vor, allerdings schaffte ich es nicht den
Führenden bis zur 2.Wechselzone einzuholen und machte mich
beim Laufen mit schnellen Schritten auf die Verfolgung. Zwischen km 3
und 4 konnte ich dann die Führung übernehmen, konnte
mich aber noch nicht sicher fühlen, denn Alexander Bonauer kam
immer näher. Den vorletzten Kilometer auf Schotter bergab hab
ich dann mit brennenden Füßen einfach Laufen lassen,
um ihm die letzte Hoffnung zu nehmen. Am Ende hat es gereicht und ich
konnte mich für unser Duell in Amberg revanchieren. Zusammen
mit Frank, Michael, Sebastian und Stephan erreichten wir - wieder
einmal punktgleich mit unseren Freunden aus Forchheim - auf dem 9.Platz.
Überglücklich
bin ich letzten Sonntag - bei
einer der schönsten Triathlonveranstaltung überhaupt
- am Rothsee als erster über die Ziellinie gelaufen und konnte
meinen Titel aus dem Vorjahr verteidigen. Thomas Hellriegel machte mir
die Operation Titelverteidigung jedoch nicht leicht, indem er auf dem
Rad ordentlich Druck machte und eine knappe Minute vor mir auf die
Laufstrecke ging. Dort musste und konnte ich zeigen, dass ich dieses
Jahr nach dem Radln deutlich schneller Laufen kann, was ich u.a. der
Sitzpositionsanalyse bei Jörg (BIKEIMPERIUM) zu verdanken
habe. Beim Laufen fühlte ich mich trotz des
2.Bundesliga-Rennens am Vortag richtig frisch und konnte schon nach gut
2km die Führung übernehmen...
Clemens
Coenen (2.), Andi, Thomas Hellriegel (3.) Hans
Nilsson (4.), Tobias Heining (5.)
2.Bundesliga am Rothsee (Sprint)
Zum
ersten Mal beim Triathlon-Festival am Rothsee wurde am Samstag auch ein
Rennen der 2.Bundesliga Süd ausgetragen. Die Veranstalter der
HDI TSG Roth sorgten mit einem super organisierten Rennen für
einen wahrlich würdigen Rahmen. Gemeinsam mit Frank, Stephan,
Sebastian und Sili galt es dort unser tolles Auftaktergebnis von
Büdingen zu bestätigen und eine gute
Mannschaftsplatzierung zu erreichen. So beschlossen wir nach dem
Schwimmen auf dem Rad eine gemeinsame Aufholjagd von hinten zu starten.
Schließlich fehlten nur wenige Meter zur führenden
Gruppe (2 Athleten waren noch vorne weg), allerdings
versäumten wir es unsere Konkurrenten abzuhängen,
sodass fast die komplette 2.Liga gleichzeitig in die 2.Wechselzone
einfuhr. Mit der drittschnellsten Laufzeit des Tages (16:27min) konnte
ich noch auf Platz 13 vorlaufen. In der Teamwertung belegten wir
diesmal den 11. Platz und mussten unseren Freunden aus Forchheim (8.)
heute den Vortritt lassen, die sich deshalb bei unserem
nächsten Ligawettkampf am Tegernsee über Kuchen
freuen dürfen...
Am
Sonntag war ich nun auf mich allein gestellt. Im Wasser merkte ich
zwar den Wettkampf vom Vortag, konnte aber trotzdem mit der
Spitzengruppe aus dem Wasser gehen. Am Ausgang der Wechselzone war ich
mit Thomas gleichauf und übernahm zunächst die
Führung. In der leichten Abfahrt nach Hilpoltstein zog jener
jedoch vorbei und ich begnügte mich erstmal damit auf ihn
keine Zeit zu verlieren. Doch das Rennen vom Vortag steckte mir wohl
doch noch in den Beinen und er drückte ordentlich in die
Pedale, sodass ich nicht mehr folgen konnte. Dabei hatte ich mir auf
dem Rad wieder viel vorgenommen, war zum ersten Mal mit einer Scheibe
unterwegs (Danke Jörg!) und wollte wieder mit Vorsprung auf
die Laufstrecke gehen, da ich befürchtete hier die
Vorbelastung deutlicher zu spüren. Mit einer knappen Minute
Rückstand kam ich dann in die Wechselzone und Clemens Coenen
war auch nicht all zu weit hinter mir. Auf der Laufstrecke konnte ich
jedoch ziemlich bald die weichen auf Sieg stellen, übernahm
nach 2km die Führung und baute diese bis zum Ziel
kontinuierlich aus. Dort freute ich mich schon auf meine Liebe
Ani (Siegerin
Sprint), die wohl mehr gezittert hat als ich.
Mit
den erfolgreichen Teilnehmern meines Schwimmvereins SV Bayreuth: Stephan,
Ani, Andi, Susanne, Nils, Elke und Johannes
Schon lange vorher hatte ich mich auf dieses Rennen gefreut. Auf der
Starterliste standen keine geringeren als Andi Raelert, Michi
Göhner, Mike Aigroz, Christian Brader, Wolfgang Teuchner,
sowie die beiden
Legenden Thomas Hellriegel und Lohar Leder. Ich hatte also nichts zu
verlieren...
Der Startschuss fiel um 10:55 Uhr im angenehmen Kronthaler Weiher.
Relativ schnell zog sich das Feld in die Länge. Mit nur einer
halben Minute Rückstand auf die Spitze in Person von Andi
Raelert stieg ich aus dem welligen Wasser. Beim Aufstieg auf dem Rad
konnte ich Thomas Hellriegel überholen, der kurz vor mir aus
dem Wasser kam. Mit ihm werde ich mir nächstes Wochenende am
Rothsee wohl wieder einen heißen Kampf liefern...
Heißes Duell mit
Hawaii-Vize Andi Raelert
Auf dem Rad wollte ich die Lücke nach vorne möglichst
schnell schließen. Schon bald kam das Polizeimotorrad mit
Andi Raelert dahinter in Sichtweite. Doch ich musste um jeden Meter
hart kämpfen. Auf einer langen übersichtlichen
Geraden vor einer Rechtskurve musste ich kurzzeitig wegen vor uns
gestarteter Damen auf die linke Straßenseite ausweichen. Der
Kampfrichter an dieser Stelle nahm das als Anlass und meinte er
müsse mich, wie sehr viele andere Athleten, (nach dem Rennen)
disqualifizieren. In der Kurve selbst verlor ich nochmal wertvolle
Sekunden, da ich auf das Tempo der Damen runterbremsen musste - Ein
Überholen in der Kurve wäre zu riskant gewesen. Bis
ich zu Andi aufschließen konnte dauerte es noch einige
Kilometer.
Sturmböen, Hagel und
Starkregen
Und dann kam das Unwetter: Heftige Regenschauer machten uns das
Radfahren nicht leicht. Als die Regenschauer kurzzeitig
nachließen konnte ich an einem leichten Anstieg den Anschluss
herstellen. Unmittelbar nach einer Linkskurve versuchte ich dann mein
Glück und startete eine erste Attacke. Mich hatte er wohl
heute nicht auf der Rechnung. Doch das Wetter schlug nochmal zu.
Heftige Sturmböen, Hagel und Regen ohne Ende stellten nun eine
große Herausforderung dar. Meine Kette hatte sich mal
kurzzeitig verklemmt und ich konnte nicht richtig erkennen was Sache
war. Zum Glück löste sie sich schon bald wieder, Andi
hatte die Führung mir jedoch wieder abgejagt. Bei diesem
Unwetter galt es nun vorrangig keine Zeit zu verlieren und kein zu
hohes Risiko zu gehen, denn Streckenweise hab ich nicht viel mehr als
das rote Trikot vor mir gesehen. Als wir in Richtung Erding kamen
hatten wir plötzlich wieder gute Bedingungen. Ich erschrak
fast als ich schon das Ortsschild Erding gesehen habe. Jetzt musste
noch was passieren, dachte ich mir. Zusammen mit ihm auf die
Laufstrecke kann nichts werden...
Attacke kurz vor Wechselzone
Nach der Ortsdurchfahrt vom Ortsteil Langengeisling attackierte ich
nochmal und fuhr auf den letzten 1,5km doch tatsächlich noch
22 Sekunden heraus. Meine Schwester Simone wartete an der Wechselzone
schon auf mich und hat mich wie viele andere Lautstark angefeuert. Die
Hände und Füße waren doch etwas kalt, so
dass das Schuhe anziehen etwas länger dauerte. Andi Raelert
hatte mit der Kälte wohl noch größere
Probleme und wurde in der Wechselzone von Michi Göhner
überholt.
Spannender Dreikampf
Ein spannender Dreikampf deutet sich an: Uns
trennten nur ca. 30 Sekunden. Michi Göhner erwies sich
zunächst als mein ärgster Verfolger, konnte aber nie
ganz zu mir aufschließen und verlor später wieder
Zeit. Zu meiner eigenen Überraschung konnte ich mich noch sehr
lange an der Spitze halten, erst bei Kilometer 8 schloss Andi auf mich
auf. Bis zum Ziel war es jedoch noch ein paar Meter zu weit und ich
konnte ab Kilometer 9 nicht mehr ganz sein Tempo mitgehen. Vielleicht
hätte ich auf der Laufstrecke mal zu einem Trinkbecher greifen
sollen, um mit besseren Energiereserven in dieses finale Laufduell zu
gehen. Am Ende waren es dann 7 Sekunden, die uns noch trennten.
Auf diesen Wettkampf werde ich wohl noch
lange positiv zurückschauen: Während des
gesamten Wettkampfes trennten
Andi Raelert und mich nie mehr als eine halbe Minute, am Ende hat nicht
sehr viel zur ganz großen Sensation gefehlt und diese
extremen Bedingungen gaben dem Rennen noch etwas ganz Besonderes ab...
Nachdem
letztes Jahr der Main zu kalt war zum Schwimmen und der Wettkampf als
Duathlon ausgetragen werden musste, durften wir dieses Mal wieder
schwimmen. Bei angenehmen Temperaturen machten wir uns
pünktlich um 13:40 auf den Weg. Von Start weg wurde gleich ein
sehr hohes Tempo angeschlagen, beruhigte sich nach ein paar hundert
Meter jedoch, so dass ich unmittelbar hinter Benedikt Deichsel und Alex
Haas aus dem Wasser stieg. Auf dem Rad hab ich dann gleich ein hohes
Tempo angeschlagen und konnte mich schon nach ca. 3km absetzen. Die
abwechslungsreiche Strecke in Altenkunstadt gefällt mir
richtig gut und einige werden wohl gemerkt haben, dass ich richtig
Spaß hatte auf dem Rad. Mit einem guten Polster kam ich dann
in die zweite Wechselzone und baute meinen Vorsprung beim Laufen noch
weiter aus.
Alex Haas aus Roth behauptete seinen zweiten Platz vor dem Forchheimer
Ralf Gärtner. Am wie jedes Jahr kaum zu
übertreffenden
Hinisherbuffet in Weismain ließen wir uns auch nicht lumpen
und
haben ordentlich zugeschlagen. Unser Verein ASC Kronach war sehr
zahlreich
vertreten und erreichte u.a. mit Silvester Kohlmann (5.) und Stephan
Braun (8.) weitere Topleistungen.
Ich
freu mich schon auf nächstes Wochenende, wo in Erding alle
Profis des Team Erdinger Alkoholfrei mit am Start stehen...
Am
Sonntag starteten wir mit der ersten Mannschaft des ASC Kronach
Frankenwald die Saison der 2. Bundesliga Süd. Silvester
Kohlmann,
Sebastian Sticker sowie die 2 Bergziegen gingen hochmotiviert an den
Start in Büdingen in der Nähe von Frankfurt, um
früh in
der Saison wertvolle Punkte für die Bundesligatabelle zu
erkämpfen. Der Triathlon würde in Form eines
Mannschaftswettbewerbes ausgetragen, sodass alle Mitglieder
über
die Dauer des Wettkampfes beisammen bleiben mussten. Wie so oft konnten
wir bei der Auftaktdisziplin nicht mit der Spitze mithalten. Trotzdem
entstiegen wir mit Chancen auf eine gute Endplatzierung dem 50 Meter
Becken. Auf dem Rad zeigten wir unser Können und
verkürzten
den Abstand auf die Spitze deutlich. Ein kleiner Ausrutscher von
Andi – er fuhr am engen Wendepunkt in den Graben
inklusive Plattfuß – kostete uns jedoch wertvolle
Sekunden. Nach dieser
Zwangspause
drehten wir umso stärker am Gaspedal, sodass wir bis zum
zweiten
Wechsel noch zwei Mannschaften überholen konnten. Der
abschließende Lauf wurde in der Mittagshitze
nochmal
richtig schwer. Teilweise auf Kopfsteinpflaster ging es verwinkelt
durch die Büdinger Altstadt, wo wir unsere Position
verteidigten.
So erreichten wir einen tollen 4. Platz, das bisher beste Ergebnis
für den ASC Kronach Frankenwald im Rahmen eines
Bundesligarennens.
Die erfolgreichen ASCler: Franky, Sebastian, Andi und Silvester
In
zwei Wochen
stehen die nächsten Ligawettkämpfe auf dem Programm.
In
Trebgast kämpfen am 18./19. Juni die Damenmannschaft sowie die
Regionalliga Herrenmannschaft um gute Paltzierungen.
Mit
dem Citytriathlon in Heilbronn stand mein erstes Highlight dieser
Saison an. Michael Raelert musste leider wegen einer Erkältung
absagen, so gelang mir sogar noch der Sprung aufs Podium...
Am
Vortag schon angereist, hatten wir es am Morgen entspannt:
Frühstück, Startunterlagen abholen, Check-In und
Vorbereitung für den Start um 9:35 Uhr. Geschwommen wurde eine
Wendepunktstrecke im Neckar. Dort fanden wir uns auch super zurecht und
kamen mit der ersten Gruppe aus dem Wasser- lediglich Andi
Böcherer war schon um 1,5 Minuten enteilt. Auf der nicht ganz
so einfachen Radstrecke konnte ich mich schnell an zweiter Position
festsetzen. Der Wind blies uns ganz ordentlich ins Gesicht. Und dann
kam auch schon Sebastian Kienle. Bis zum wunderschönen flachen
langgezogenen Anstieg durch die Weinberge bei km 20 konnte ich
mitfahren, doch danach hat er, wohl auch gepusht von den Fans und v.a.
deren Beschriftungen auf der Straße (fast den kompletten
Anstieg entlang), Meter um Meter gut machen können und zog
davon.
Dank zweier Riegel, die Frank gemacht hatte, überlebte ich die
zweite Radhälfte auch noch und kam als Dritter mit gutem
Polster nach hinten in die Zweite Wechselzone.
Und jetzt kam der schönste Teil des Heilbronner
Citytriathlons: die Laufstrecke. Im Schatten am Neckar entlang mit
Abstecher in die Stadt. An der Spitze konnte sich Andi
Böcherer souverän behaupten und überquerte
vor Sebastian Kienle die Ziellinie am Rathausplatz. Die Strecke war
gesäumt mit Zuschauern die mich und andere Athleten
anfeuerten. Den Platz auf dem Podium wollte ich mir nicht mehr nehmen
lassen und ich hatte super Beine an diesem Tag, sodass ich mit einem
kontrollierten Lauf den Vorsprung auf den Viertplatzierten Felix
Schumann bis ins Ziel sogar noch ausbauen konnte. Franky hatte
sich auf dem Rad mehr erhofft und lies es beim Laufen etwas lockerer
angehen... Immerhin kam er noch in die Top20.
An diesem Tag lief es einfach super, vielleicht auch, weil jemand
für mich ganz fest die Daumen gedrückt hat ;-)
DANKE HEILBRONN!!!
21.5.
Oberschleißheim: TUM Mannschaftstriathlon -
Regionalliga
(Bericht von Andi)
ASC Express rauscht mit 46,8km/h um
Ruderregattastrecke
Am
Samstag
startete die bayrische Triathlonliga mit einem Mannschaftstriathlon in
die neue Saison. Dabei kämpften je 4 (RegioLiga Herren: 5)
Athleten einer Mannschaft gemeinsam auf der Ruderregattastrecke um
wertvolle Sekunden und Platzierungen. Vormittags wurden beim
Swim&Run (0,75 - 2,5) die Weichen gestellt. Am Nachmittag
wurden
dann die Mannschaften in den entsprechenden Zeitabständen auf
die
20km lange Radstrecke geschickt. Nach dem Radeln mussten nochmal 2,5km
gelaufen werden.
Am Vormittag galt es nun eine gute Ausgangsposition für das
Jagdrennen zu erreichen. Mit dem 5.Platz war uns das auch recht gut
gelungen, lediglich das Team aus Erlangen hatte mit 1:18 schon einen
großen Vorsprung.
Auf der Radstrecke haben wir dann aber richtig aufgedreht und waren
schon bald an zweiter Position. Anspruchsvoll war die brettebene
Strecke ja nicht gerade, so war es auch nicht so leicht den Abstand zu
verkürzen. Mit 46,8km/h im Schnitt verkürzten wir den
Abstand
deutlich und hatten beim Wechsel unsere Konkurrenten direkt vor unseren
Augen. Leider verloren wir Micha auf dem Rad, so dass wir nur zu viert
auf die Laufstrecke gingen. Dort wurden wir noch von den Jungs aus
Schongau überholt, die wir auf dem Rad mitgezogen haben...
Somit belegten wir am Ende den dritten Rang und legten einen guten
Grundstein für die nächsten Wettkämpfe.
hinten v.l.: Andi, Micha, Sili, Stephan, Frank
vorne v.l.: Julia, Bianca, Silke, Steffi und Georg
Mit
dabei war auch unsere neue Damenmanschaft, die gleich in der
Regionalliga Fuß fassen konnte und den 8.Platz belegte.
Nachdem
wir in den Tagen zuvor ja schon richtig warme Temperaturen
genießen durften, überraschte uns ein
Kälteeinbruch in Amberg. Als ich beim Abholen der
Startunterlagen auch noch das Schild "ohne Neo" gelesen hab,
befürchtete ich schon Schlimmes. Am Ende des Schwimmens war
ich schon ziemlich durchgefroren und brauchte auch auf den Rad
einige Zeit um halbwegs warm zu werden. Dennoch konnte ich nach ca. 5km
am
Anstieg in Haselmühle die Führung von Frank
übernehmen und meine Verfolger abschütteln. Auf dem
Rad war ich diesmal zu defensiv und versäumte es
einen größeren Vorsprung mit auf die Laufstrecke zu
nehmen. So wurde ich auf der 2. Laufrunde noch vom stark laufenden
Alexander Bonauer, der taktisch alles richtig gemacht hatte, abgefangen
und musste mich mit dem 2.Platz begnügen. Während
dieser noch ein Siegerinterview geben musste, hab ich mich schon
längst auf den leckeren Rhabarberkuchen gestürzt :-)
Franky wurde am Ende der Laufstrecke noch von 3 Athleten
überholt und kam als 7. ins Ziel.
Mit am Start waren auch Stephan und unsere Mädels (Bianca,
Julia (3.Platz Frauen) und Kim), die nächste Woche in
München ihren ersten Ligawettkampf bestreiten werden und eine
starke Leistung boten. Parallel dazu werden auch wir mit einer
starken Mannschaft in der Regionalliga starten.
7.5.
Kaltern (I): TRIATHLON INT. DEL LAGO DI CALDAR (1,5-40-10)
(Bericht von Andi)
Hitzerennen in Italien
Zum
Auftakt
der diesjährigen Triathlonsaison ging es auf nach Italien an
den
Kalterer See. Entgegen seinem deutschen Namen war der See jedoch
richtig warm (im Italienischen bedeutet caldo/calda = warm). Nach einer
Woche am Lago d`Iseo, in der wir ordentlich Höhenmeter
gesammelt
hatten, bildete dieses hochkarätige Rennen die
Krönung in
bella italia.
Nach einem schlechten Schwimmstart fand ich mich zunächst seit
langem wieder mal mitten im Geprügel und hatte den Anschluss
an
die Spitzengruppe verpasst. Auf dem Rad versuchte ich mit Marcus Herbst
den Abstand zu verringern (das Rennen war mit Windschattenfreigabe) -
doch da zeigte sich die Belastung an den Tagen zuvor. Auf einer
wunderschönen Radstrecke rund um den See durch die
Weinberge
hatten wir es (nur zu zweit) schwer Boden auf die
größere
Gruppe vorne gut zu machen. Die in 3 Runden aufgeteilte Laufstrecke bot
auch noch mal einige Höhenmeter und forderte viel
Schweiß.
Ich war jedes mal froh, als ich an einer
Verpflegungstelle vorbei
gelaufen bin, denn es war sehr heiß an diesem Samstag. Am
Ende
blieb der 14. Platz. Vielen Dank an Klaus (Mr.Bike), der mir
hierfür ein Rad zur Verfügung gestellt hatte- meines
ging ja
leider auf Malle zu Bruch...
Franks Freundin absolvierte dort ihren ersten Triathlon über
die
olympische Distanz und ist jetzt gut gerüstet für die
Ligawettkämpfe, die sie in unserer neuen Damenmannschaft
bestreiten wird.
Am Ostermontag war ich mal wieder bei einem Lauf am Start. Dieses Jahr
konnte ich leider keine optimale Vorbereitung absolvieren, dennoch
wollte ich in Scheßlitz meine Bestzeit aus dem Vorjahr an
gleicher Stelle toppen. Schon beim Einlaufen merkte ich jedoch, dass
dieses Vorhaben heute nicht einfach wird. Auf der offenen Strecke
zwischen Scheßlitz und Straßgiech wehte
nämlich starker Wind. So wurden wir auf der ersten
Hälfte der 2 zu absolvierenden Runden vom Wind
unterstützt und blieben nur wenige Sekunden über
3min/km. Der Wind auf dem Rückweg zollte dann aber viel Tribut
und Dorian Wagner drückte ordentlich aufs Tempo, sodass ich
die zweite Runde alleine laufen musste. Immerhin bin ich in 33:44 min
hinter dem Burgebracher Markus Blenk noch Oberfränkischer
Vizemeister geworden...
Während Frank bei den heimischen Wettkämpfen
abräumte,
war ich für 2 Wochen mit Tricamp im Trainingslager auf
Mallorca.
Mit eigenem Koch und Orangenhain war für das leibliche Wohl
auf
unserer Finca in Buger bestens gesorgt. Für die
Rahmenunterhaltung
war die kleine Paula (fast 2 Jahre) zuständig und sorgte
dafür, dass es außerhalb der Trainingszeiten keinem
langweilig wurde...
Mit
Tobi auf der Abfahrt vom Puig Major
Mein
Rad hielt
leider nicht ganz durch: Auf der Abfahrt vom Puig Major hatte ich eine
unschöne Begegnung mit einem deutschen Mietwagenfahrer, der
auf
gerader Strecke ohne Vorwarnung auf einmal anhält... ->
dreifacher Rahmenbruch.
Mir ist zum Glück nichts schlimmes passiert, die letzten
beiden
Tage vom Trainingslager waren dann aber trotzdem Ruhetage.
Da
ich letztes Jahr verletzungsbedingt nicht mit um die Wette laufen
konnte, freute ich mich dieses Jahr besonders auf mein
„Heimspiel“. Vom Start weg machten Nico Jahreis und
Matthias Flade ordentlich Tempo, welches mir leider zu schnell war. So
musste ich die Spitze schon früh ziehen lassen, was
für mich ein einsames Rennen bedeutete. Umso mehr freut mich
meine Endzeit und neue Bestzeit von 1:16:56 min.
Nachdem ich in Forchheim unter meiner Haarpracht geschwitzt hab wie ein
Ochse, hat mir meine Mum am selben Abend eine neue Frisur verpasst.
Sozusagen als Feintuning für die 10 km. Gebracht hat es viel
und ich konnte meine 10 km Bestzeit auf 34:45 min verbessern.
Schwimmen
schneller als letztes Jahr, Laufen schnellen als letztes Jahr, trotzdem
war heute nicht mehr als der 5. Platz drin. Glückwunsch an
Dorian, Ralf und die Kollegen aus Hof. Richtig Spaß hat es
wieder gemacht, im Jagdstart auf die Laufstrecke zu stürmen,
nur die noch ungewohnte Hitze hat mich fertig gemacht.
Laufstart
mit wallender Mähne
Steffi:
so viel Spaß können 5 km in der Mittagshitze machen
Am
Sonntag standen die Kreiscrosslaufmeisterschaften der Landkreise Coburg
,Kronach, Lichtenfels auf dem Programm. Zusammen mit den Tricampern
Tobi und Judith machten sich die 2 Bergziegen am Sonntag bei
Sonnenschein auf den Weg ins Bergdorf nach Höhn. 3 Runden
über Stock und Stein war die Aufgabe. Nach dem Startschuss
hielten wir uns erstmal zurück, denn das Tempo machten ein
Afrikaner sowie zwei hoch- bzw. übermotivierte Jungspunde.
Bereits gegen Ende der ersten Runde konnten sich Andi und Bugga Rushe
absetzen, ich in kurzem Abstand dahinter. So spulten wir ohne
große Vorfälle unsere Kilometer ab. In der letzten
Runde forcierte Bugga das Tempo und setzte sich alleine an die Spitze.
Andi musste einer Woche Snowboarden Tribut zollen –er ist
erst am Tag vor dem Wettkampf aus den Alpen zurück gekommen-
und mir kurz vor dem Ziel den zweiten Platz sowie den Sieg in der
Kreismeisterschaft überlassen. In der Mannschaftswertung
erzielten wir zusammen mit Michael Janus einen Sieg für die TS
Lichtenfels.
die
TSLer mit dem Gesamtsieger in der Mitte:
v.l.: Franky, Christian, Rushe, Andi, Michel
Für Andi
heißt es ab kommendem Samstag „zwei Wochen Malle
mit dem TriCamp“, auf dass er mich beim nächsten
Wettkampf nicht so einfach davon laufen lässt.
Ich werde mich derweil am kommenden Samstag beim Swim&Run in
Forchheim sowie am Sonntag bei den bayerischen Meisterschaften
über 10 km in Burgebrach vergnügen.
Neben Zulassungsarbeit wieder Sport
auf to-do-Liste
Den
Auftakt machte der Crossduathlon in Stockstadt in der Nähe von
Aschaffenburg. Ich wollte meinem geliehenen Mountainbike einfach
nochmal so richtig die Sporen geben bevor ich es wieder abgeben muss.
Der erste Lauf gestaltete sich überraschenderweise sehr human
sodass ich ohne Probleme in der vierköpfigen Spitzengruppe
Teilnehmer sein durfte. Nach 3 kurzweiligen Waldrunden ging es ab in
die Wechselzone und rauf aufs Rad. Johannes Moldan drückte
sofort aufs Gaspedal sodass nur Marc Prins vom holländischen
Duathlonnationalkader und ich mithalten konnten. Johannes wollte uns
gleich zu Beginn abhängen wie er mir im Nachhinein mitteilte.
Da wurde aber nichts draus sodass wir alle drei zusammen durch die
Wälder um Stockstadt schossen. Nach jeder
Querfeldein-Wurzel-Passage -über die wohl jeder Mountainbiker
lachen würde- musste ich kämpfen um wieder Anschluss
zu finden. Nach gut der Hälfte der Radstrecke attackiert
„der kleine Prinz“. Ich konnte kontern
währen Johannes an Boden verlor. Nachdem wir -nun im
Doppelpack unterwegs- schon einen ordentlichen Vorsprung herausgefahren
hatten, verpassten wir eine Abzweigung und schossen einfach
über die Kreuzung. Vollbremsung, runterschalten und umdrehen,
wenn sich da nicht die Kette zwischen großem Kettenblatt und
Kurbelarm verklemmt hätte. Prins fuhr mir also davon und ich
stand im Wald und versuchte meine Kette zu befreien. Nach
gefühlten Stunden- Johannes hat mich längst
zurücküberholt- bekam ich meinen Antrieb wieder
funktionstüchtig sodass die Fahrt fortgesetzt werden konnte.
Zurück in der Wechselzone sah ich meine Konkurrenten schon auf
der Laufstrecke. Die erste von 2 Laufrunden gab ich noch ordentlich
Gas, nachdem ich aber nicht näher kam lief ich die zweite
Runde mit angezogener Handbremse, denn das Wochenende ist ja noch nicht
vorbei…
Glückwunsch
an Marc Prins (hier hinten) zum Sieg und an Johannes Moldan
(2.Position), dem Vorjahressieger, zum zweiten Platz. Ich komplettierte
das Siegerpodest.
Nachdem
ich
den topbesetzten Kellerwaldcross leider nur als Zuschauer erleben
konnte, freute ich mich endlich mal wieder einen Wettkampf zu
bestreiten. Flache Strecke, gutes Wetter und tolle Stimmung.
Pünktlich um 14 Uhr viel der Startschuss und ich setzte mich
gleich mit Ingo Bäuerlein und Frank an die Spitze der knapp
400
Läufer. Schnell deutete sich ein Zweikampf mit Ingo um den
Tagessieg an. Doch nach 5km musste er überraschend aussteigen.
So
lief ich die zweite Hälfte alleine gegen die Uhr und erreichte
nach 33:44min die Ziellinie. Frank lief als Zweiter in 34:50min ein,
was für ihn neue Bestzeit bedeutet. Das stimmt uns sehr
positiv
für die antehende Saison...
Auch bei den Damen war mit Heidi Jesberger eine Triathletin die
schnellste (37min!!)
Am
Sonntag früh
bin ich nach Herzogenaurach gefahren um beim 1. VipaHerzoCross Duathlon
zusammen mit 160 Verrückten die Wälder in der
Umgebung unsicher zu machen. Beim ersten Lauf konnten sich 3
Konkurrenten absetzten, mit dabei Bernd Hagen und Andreas Sperber. Ich
konnte an den Fersen von Ralf Gärtner den Abstand mit etwa 15
Sekunden gering halten, legte einen schnellen ersten Wechsel hin und
bretterte mit meinem Mountainbike in den Wald. Zusammen mit Ralf und
Andreas machte ich mich auf die Aufholjagd. Ich fühlte mich
super, sodass ich mich absetzten und zum Führenden Bernd
aufschließen konnte. Nach einigen Kilometern gelang es mir
sogar eine Lücke zu reißen. Nun hieß es
Vollgas um möglichst viel Vorsprung mit auf die
abschließenden 2,5 Kilometer zu nehmen. Ab in die
Wechselzone, wieder ein super Wechsel und nun so schnell die
Füße tragen. Am Wendepunkt nach der Hälfte
der Laufstrecke konnte ich den Abstand zu meinen Verfolgern
abschätzen. Nun wusste ich, dass mir den Sieg wohl keiner mehr
nehmen wird. Voller Freude rannte ich zurück Richtung Stadion,
und ab ins Ziel. Nach mir liefen Bernd Hagen, Andreas Sperber und Ralf
Gärtner über die Ziellinie, vielen Dank für
den schönen Wettkampf. Auch mein Kumpel Krelli war mit von der
Partie, mit zu kurzer Sattelstütze und ohne Klickpedale (ja er
wollte auch mal schnell aus der Wechselzone kommen) hatte er so seine
Mühen. Schöne Veranstaltung, gut organisiert, gerne
wieder. Nur PLUS-Grade würde ich mir für
nächstes Jahr wünschen.
Vielen
Dank an Jörg
vom BIKEIMPERIUM, der mir für den
Wintertriathlon und den Duathlon sein schnelles Mountainbike geliehen
hat.
KelCro,
GebFei, WinTri - oder wie man Deutscher Meister (AK) wird
Am
Wochenende war mal wieder einiges los. Auftakt sollten die
oberfränkischen Crosslaufmeisterschaften in Forchheim sein. Um
es kurz zu machen, ich fühlte mich gut, verbesserte meine
Bestzeit über die Mittelstrecke von ca 3500 Metern von 12:34
auf 12:24, und war somit mit dem 13. Gesamtplatz und dem 2. Platz in
der Mannschaftswertung zufrieden.
Zweites Event war die Geburtstagsfeier meines Freundes Michael und
seiner Freundin Julia.
Pünktlich um 19 Uhr tauchten wir (Andi, Steffen Alex ak
Captain Chaos, Michael Klein und ich) am Ort des Geschehens auf um nach
vielen Stunden feiern, essen und trinken die
kurze Regeneration eines anstrengenden Tages einzuleiten.
Sonntag, 8:00. Start: Nürnberg, Ziel: Oberstaufen,
Wintertriathlon. Just in Time erreicht ich das Startgeländes
der Deutschen Meisterschaften im Wintertriathlon. Toilette,
Startunterlagen abholen, Wechselzone einrichten - ganz schön
lustig mit Mountainbike und Langlaufski – und zur Startlinie
gehen. Bumms, und schon gings los. 5 km laufen, 12 km Mountainbiken und
8 km Skilanglaufen. Fazit: mega Spaßfaktor, auf jeden Fall
wieder, Material entscheidend, Frank müde im Ziel auf Platz 26
(16. DM und 1. in der AK).
Sonntag, 13:30: 400km Heimfahrt mit einstündiger
Zwangsschlafpause irgendwo im nirgendwo.
Nächsten Sonntag HerzoCross in Herzogenaurach. Mein erster
Crossduathlon. Bericht wird folgen.
Dank
meiner
Leistung im vergangenen Jahr und zahlreicher Stimmen von den Lesern der
Neuen Presse, wurde ich zur Wahl des Sportlers des Jahres nominiert.
Die Entscheidung wurde in festlichem Rahmen im Landestheater in Coburg
getroffen. Als Gast war u.a. Hans Meyer mit von der Partie. Am Ende
blieb der 3.Platz hinter Kurt Herbicht, meinem (immer noch aktiven)
Lauftrainer, und Kevin Krawietz (Tennis). Sophia Franz aus unserem
Laufteam schaffte bei den Frauen den Sprung aufs Podium. Mit
der
Mannschaft des ASC Kronach-Frankenwald haben wir dieses knapp verpasst
- vielleicht im nächsten Jahr...
Wie
schwimm ich eigentlich? Selber sieht man sich ja nicht, sondern nur
immer die anderen und man kann oft nur schwer die
Verbesserungsvorschlägen von Kollegen umsetzen. Wenn man
selber sieht, was man falsch macht, kann man leichter seine Fehler
abstellen. Deshalb haben wir die Zeit im Winter genutzt und mal paar
Unterwasseraufnahmen von uns beim Schwimmen gemacht...
Viele
Triathleten versuchen mit dem neusten und besten
Material ihre Trainingskollegen zu beeindrucken. Ganz entscheidend ist
aber auch das Zusammenspiel von Mensch und
Maschine. Aus diesem Grund besuchten wir Jörg in seinem
"Bikeimperium" in Abenberg. Mithilfe
des Retül-Systems wurden wir während dem Radfahren
von drei Infrarotkameras gefilmt und markante Punkte aufgezeichnet.
Jörg hat ein interessantes Video von meiner Radeinstellung
erstellt. Schauts euch hier einfach mal an:
Zunächst
bin ich in ursprünglicher Position
gefahren und die Messungen waren doch sehr erstaunlich: So
drückte das eine Bein deutlich stärker als das andere
und der Druckschwerpunkt im Radschuh änderte sich stark
während der Bewegung. Durch Veränderung der
Sitzposition konnten nach und nach bessere
(gleichmäßigere) Werte erzielt werden. Jetzt
gilt es nur noch diesen Vorteil auf der Straße zu Nutzen. Da
freu ich mich schon drauf...
Während der wettkampffreien Zeit im Winter heißt es
mal an
etwas anderes zu denken als nur an Training und den nächsten
Triathlon. So machten Andi und ich uns übers Wochenende auf
den
Weg nach München, um bei Christoph Näger im energysource eine
leistungsdiagnostische Untersuchung in Form von
Laktatleistungsdiagnostik und Spiroergometrie
durchzuführen.
Auf
dem Hochleistungsergometer „Cyclus2“ konnten wir
unsere eigenen
Rennräder einspannen und so richtig in die Pedale treten.
Durch die zur
Seite hin bewegliche Vorrichtung empfand ich das fahren als sehr
angenehm und realitätsnah. Kein Vergleich zu meinem
Rollentrainer im
Keller. Nachdem Andi ordentlich vorgelegt hat, hieß es
für mich Kette
rechts und ab die Post.
Am zweiten Tag schnürten wir unsere
Laufschuhe um dem Speziallaufband „hp cosmos
pulsar“ die Sporen zu
geben. An Andi`s Laufstil fiel Christoph sofort auf, dass er extrem
über die Ferse abrollt. Eine Schwachstelle an der im Winter
effektiv
gefeilt wird. Erwartungsgemäß liegen meine
Stärken in der
Grundlagenausdauer, wohingegen Andi auch bei schnellen
Geschwindigkeiten läuft wie ein Uhrwerk.
Nachdem Christoph unsere
Ergebnisse ausgewertet und uns Trainingstipps gegeben hat-
beispielsweise die ein oder andere 10 Stunden Radtour zu gunsten einer
schnellen Einheit ausfallen zu lassen- machten wir uns gemeinsam auf
den Weg zum Running Sushi um die Ecke um das Wochenende nahrhaft
ausklingen zu lassen.
Vielen Dank an Christoph, es war ein super Wochenende, wir hatten
mächtig Spaß und haben einiges dabei
gelernt.