Andreas Dreitz - Frank Neumann

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2011


3.12. Weismain

Bergläufe im Winter

11.9. Aix les Bains (F):

Saisonabschluss in Frankreich

4.9. Köln:

Podium bei 226 half

21.8. Viernheim:

Franky startet durch

14.8. Regensburg:

Ein Sieg der gut tut

14.8. Wiesbaden:

Franky kommt langsam wieder in Form

7.8. Frankfurt:

und wieder auf die Fresse gelegt...

31.7. Heidelberg:

bergauf, bergab, in Straßengraben...

24.7. Wörthsee:

Starke Mannschaftsleistung zum Abschluss

23.7. Ladenburg:

Vize bei RömerMan

17.7. Ingolstadt:

Hinter Faris souverän auf Platz 2

10.7. Tegernsee:

Sieg am Tegernsee

25./26.6. Heuberg:

Titelverteidigung am Rothsee

19.6. Erding:

Zweikampf mit Andi Raelert

18./19.6. Trebgast:

ASC im vorderen Mittelfeld


12.6. Altenkunstadt:

Erste Titelverteidigung

5.6. Büdingen:

ASC mischt 2.BL mit auf

29.5. Heilbronn:

Mit Böcherer und Kienle aufm Trepperl

21.5. Oberschleißheim:

Ligaauftakt auf Ruderregattastrecke


15.5. Amberg:

Zittern in der Oberpfalz


7.5. Kaltern (I):

Saisonauftakt in bella italia


25.4. Scheßlitz:

Ofr. Vizemeister


2.-16.4. Mallorca:

Grundlagentrainings- camp in der Sonne


10.4. Bad Staffelstein:

Frank läuft aufs Podium


3.4. Burgebrach:

Neue 10km Bestzeit für Frank

2.4. Forchheim:

Formtest für Ligasaison

27.3. Höhn:

TSL mit Mannschaftssieg

26.3. Stockstadt:

Franky schon wieder im Gelände

13.3. Bamberg:

Doppelsieg

6.3. Herzogenaurach:

Franky gewinnt Duathlon

27.2. Oberstaufen:

Franky Deutscher Meister (AK)

14.2. Coburg

Andi unter den ersten 3 Sportlern

Winter III

Schwimmstilanalyse

Winter II

Radvermessung

Winter I

Leistungsdiagnostik

ältere Berichte:

2010

2009


Neue Homepage der beiden Bergziegen


Die Bergziegen ziehen um


Ab diesem Jahr sind wir jeweils auf einer eigenen Homepage zu finden!!
Vielen Dank an alle, die uns unterstützt haben und auch an alle, die hier vorbeigeschaut haben.

Ihr findet uns jetzt unter:

          andreas-dreitz.de                                 und                                      neumannfrank.blogspot.com

3.12. Weismain: Kordigastlauf

(Bericht von Franky)

Der Winterlauf

Die Wettkampfsaison 2011 ist vorüber und unsere wohlverdiente Trainingspause haben wir erfolgreich mit einigen Extrakilos auf der Hüfte abgeschlossen. Da stehen auch schon wieder die regionalen Winterlaufe auf dem Programm, obwohl vom Winter noch nicht viel zu erahnen ist. Es sind doch eher die frühlingshaften Temperaturen, die uns noch das ein oder andere Mal aufs Rad lockten.

Staffelberglauf

Doch zurück zum Winterlauf. Andi wiederholte souverän seinen Vorjahressieg beim erklimmen des Staffelberges in einer Zeit von 15:57. Folgen konnte ihm nur, und das auch nur bedingt, unser Vereinskollege von der TS Lichtenfels, Valentin Schuhmann. Den 3. Platz auf dem Podium ergatterte sich Roland Wild vom TSV Windeck Burgebrach. 16 Sekunden dahinter erkämpfte ich mir in 16:45 den 4. Gesamtrang. Somit konnten wir beide unsere Zeiten vom Vorjahr  nochmals verbessern.

Kordigastlauf

Neue Taktik alte Platzierung. Diesmal erfolgte die Gipfelbesteigung ohne Andi. Meine Taktik bestand darin, die erste Hälfte der Strecke mein eigenes Tempo zu laufen, um im oberen Abschnitt von Hinten anzugreifen. Der erste Teil des Plans gelang mir auch ganz gut, sodass die Spitze um Valentin Schuhmann und Rüdiger Bauer von der SGB Sadtsteinach  schon bald außer Sicht war. So lief ich zunächst an 5. Position gen Gipfel. Meine Tempoverschärfung  führte jedoch nicht zum gewünschten Erfolg, sodass ich wiederum als Viertplatzierter das Ziel erreichte. Valentin Schuhmann holte sich den Sieg, gefolgt von Rüdiger Bauer und Stephan Bayer.
Nächster Termin

1.    Silvesterlauf Bad Staffelstein
Ergebnisse (Staffelberglauf)
Ergebnisse (Kordigastlauf)

11.9. Aix les Bains (F): Triathlon International (1,5-40-10)

(Bericht von Andi)

Parlez-vous français?

Zum Saisonabschluss ging es dieses Jahr nach Frankreich, nämlich nach Annecy, der Partnerstadt von Bayreuth. Freitag früh fuhren wir (Elke, Susanne, Susu und ich) Richtung Sonne. Am Nachmittag konnten wir uns schon über das klare Wasser des Lac d´Annecy freuen. Am Samstag machten wir eine Stadtführung und Bootsfahrt auf dem See, bevor es am späten Nachmittag an die Wettkampfvorbereitung ging. Startunterlagen abgeholt und Wettkampfgelände inspiziert... Und natürlich später was leckeres gekocht :-)
Susu absolvierte am Vormittag auf der Sprintstrecke ihren ersten Triathlon überhaupt, während wir anderen erst mittags starteten. Susanne bildete mit den beiden Franzosen Thierry und Laurent eine Staffel, wobei sie die 1,5km im fast 24°C warmen See meisterte. Trotzdem war Neo noch erlaubt und diesmal wurde es auch fast mir zu warm. Den Start hatte ich nicht ganz optimal erwischt, aber nach kurzer Zeit war alles geordnet und ich konnte mit der ersten Gruppe aus dem Wasser steigen. Auf dem Rad merkte ich dann, dass ich in dieser Saison schon sehr viele Wettkämpfe gemacht habe und versuchte diesen Wettkampf zu genießen. Als Fünfter konnte ich dann auf die abschließende Laufrunde gehen und hielt diesen Platz auch bis zum Ziel. 

Über die Alpen zurück nach Deutschland

Am nächsten morgen brach ich dann die Heimreise an, die mich quer durch die Schweiz führte. 3 Tage konnte ich dann noch einmal Sonne tanken und Höhenmeter sammeln. Der Weg führte mich von Annecy am Mont Blanc vorbei nach Martigny ins Rhone-Tal bis Sion. Am nächsten morgen ging es immer im Tal weiter nach oben, ehe bei 2436m der Furkapass bezwungen war. Diese Etappe war mit knapp 300km das längste Teilstück und führte mich u.a. am Vierwaldstätter See und Zürichsee vorbei bis nach Frauenfeld. Am dritten Tag war ich schon nach wenigen Metern wieder auf deutschem Boden und fuhr durch die schwäbische Alb bis Tübingen, wo meine Freundin auf mich wartete. Außer kleinerer Pannen - Reifenwechseln, Schaltzug gerissen - bin ich ganz gut über die Alpen gekommen und bin jetzt wieder seit über 1000km sturzfrei ;-)
Jetzt heißt es aber erstmal die Beine hochlegen und Kraft und Energie für die neue Saison zu tanken.

4.9. Köln: Cologne 226 half (1,9-90-HM)

(Bericht von Andi)

Auf dem Podium in Köln

Zusammen mit Ani, Flo, Friedi, Juri, Simon, Susanne, Torben und Verena vom Bayreuther Schwimmverein
gings letztes Wochenende auf nach Köln zum Cologne 226 half. Während ein Teil schon am Samstag über die Kurz- und Sprintdistanz startete und am Abend schon entspannt ein Gläschen Wein zum Abendessen tranken, hatten wir uns was gutes gekocht, um für Sonntag genug Energie zu haben.
Start war erst um 12:20 Uhr, so konnten wir früh noch in aller Ruhe frühstücken und uns dann auf zum Startgelände am Fühlinger See zu machen. Nach einem sehr guten Schwimmen konnte ich schon 35 Sekunden hinter dem Führungsquartett um Andreas Raelert aus dem Wasser steigen. Nach einem schnellen Wechsel startete ich die Aufholjagd, doch der Abstand nach vorne wuchs an. So fuhr ich die kompletten 90km alleine auf der brettebenen Radstrecke hinter dem Führungsduo hinterher. Ganz alleine war ich auch nicht: Es waren ja noch Athleten von der Langdistanz mit auf der Strecke. Dort absolvierte auch unser Stephan seine erste Langdistanz und wir konnten uns mehrmals auf der Strecke gegenseitig anfeuern. Auch wir Bayreuther Athleten versuchten uns gegenseitig zu motivieren, was durch die Wendepunktstrecke recht einfach war und wir uns oft begegnet sind. Nach dem Radfahren kam ich als Dritter mit ca. 5 Minuten nach vorne und hinten vom Rad und konnte schön mit wenig Druck mein eigenes Tempo anlaufen. Nun galt es den Vorsprung zu verteidigen. Da dieser nur gering schmolz, konnte ich spätestens die letzten fünf Kilometer noch unbedrängt durch Köln laufen.
An den Verpflegungsständen auf der Laufstrecke hatte ich ordentlich zugegriffen und hatte im Ziel zunächst gar keinen so großen Hunger. Aber Gulaschsuppe, Zwetschgenkuchen und viel Erdinger Alkoholfrei lies ich mir dann schließlich auch nicht entgehen...
Vielen Dank an alle, die mit dabei waren und mich angefeurt haben und Glückwunsch an alle Teilnehmer!!!
Ergebnis

21.8. Viernheim: V-Card Triathlon (1,5-40-10)

(Bericht von Franky)

Die Saison geht und die Form kommt

Am Wochenende stand das letzte Rennen des Rhein-Neckar-Cups in Viernheim auf dem Programm. Eigentlich wollten Andi und ich die Cupwertung 2011 mit aufmischen, wobei die Ergebnisse von drei aus fünf Veranstaltungen gewertet werden. Nachdem ich bei den ersten drei Rennen lernbedingt  fehlte,  und somit vorzeitig ausgeschieden bin, musste Andi ebenfalls die Cupwertung auf nächstes Jahr verschieben, nachdem er in den letzten 3 Wochen dreimal unfreiwillig seinen Sattel verlassen hatte, und somit in Viernheim nicht mit von der Partie war. Aber keine Sorge, Andi ist wieder wohl auf und wird spätestens in 14 Tagen wieder am Gashahn drehen.

Die 2 Bergziegen beim planschen in Viernheim 2010

Nun aber zum Wettkampf: Wir zelteten  am Wiesensee, direkt neben Start und erster Wechselzone.  Sonntag früh wurden wir dann von einem heftigen Unwetter inklusive Blitz und Donnerwetter geweckt. Da der Startschuss erst um die Mittagszeit geplant war, machten wir uns jedoch keine Sorgen um das Rennen. Pünktlich um 13 Uhr konnten wir dann das Abenteuer ohne Neo beginnen. Ich erwischte einen guten Start und konnte die ersten 500 Meter bei den schnellen Jungs mithalten, danach musste ich etwas abreisen lassen und erreichte 50 Sekunden hinter Topfavorit Timo Bracht  mein Zeitfahrrad. Mit über 800 Höhenmetern auf 46 Kilometern ist die Radstrecke eigentlich genau mein Ding. Dennoch konnte ich berghoch nicht wie üblich Druck machen, wahrscheinlich die Spätfolgen von Wiesbaden vor 7 Tagen. Gegen Ende der Radstrecke kam ich dann trotzdem noch in Tritt und erreichte die zweite Wechselzone im Viernheimer Stadion auf Rang 5 liegend. Die abschließenden 10 km zu Fuß konnte ich in guten 37:02 Minuten bewältigen, womit ich als 7. ins Ziel kam.
In zwei Wochen geht es nach Köln zu den Deutschen Meisterschaften über die Langdistanz. Mal sehen ob ich mich als Zuschauer oder als Teilnehmer über die olympische bzw. Mitteldistanz anstrengen darf. Wie auch immer ich freu mich drauf.

14.8. Regensburg: Regensburger Triathlon (1,5-40-10,4)

(Bericht von Andi)



14.8. Wiesbaden: IM 70.3 Europameisterschaft (1,9-90-HM)

(Bericht von Franky)

Endlich mal kein sterbender Schwan

Nach einer akzeptablen Schwimmperformanz im Raunheimer Baggerloch, versuchte ich zu Beginn der Radstrecke nicht zu überpacen. Ich genoss die Landschaft und ließ es mir an den Verpflegungsstellen schmecken. Nach zwei Stunden im Sattel fühlte ich mich erstaunlicherweise gut, sodass ich die letzten 20 Kilometer noch zulegen konnte und somit einige blinde Passagiere an meinem Hinterrad abschüttelte. Als Zweitplatzierter der AK 24-29 mit gut einer Minute Rückstand auf Andreas Sommer aus Erlangen erreichte ich die Wechselzone in der Wiesbadener Innenstadt. Da ich beim Laufen wohl auf keine Wunder hoffen konnte, startete ich den Halbmarathon relativ gemütlich. Mit konstantem Tempo konnte ich noch eine 1:30 std. laufen, womit ich super zufrieden bin. Ich beendete die Europameisterschaft als 36. von über 2400 Startern , und als 9. in meiner Altersklasse.
Jetzt werd ich erstmal die Beine hochlegen, um am Sonntag in Viernheim beim letzten Wettkampf des Rhein-Neckar-Cups wieder Spaß haben zu können.

7.8. Frankfurt: Citytriathlon (1,5-45-10) 

(Bericht von Andi)

Nächster Radsturz

Hatte ich letzte Woche beim Heidelbergman schon Pech und bin von der Straße abgekommen, so hatte ich in Frankfurt ganz engen Kontakt mit dem nassen Asphalt...
Nach einem mäßigen Schwimmen im Langener Waldsee (ohne Neo) versuchte ich auf dem Rad schnell den verlorenen Boden wieder gutzumachen, aber die Jungs vorne (vor allem Jens Roth an der Spitze des Rennens) haben auf der brettebenen Strecke durch Frankfurt auch kräftig in die Pedale getreten, sodass ich den Abstand nur langsam verringern konnte. Gegen Ende des Radkurses sah ich ein gelbes Trikot vor mir schimmern und wusste: das ist Timo. Meine Hoffnung mit ihm oder vielleicht sogar vor ihm auf die Laufstrecke zu gehen musste ich jedoch wenige Augenblicke später begraben. In der Nähe der Friedensbrücke rutschte ich bei Nässe auf bzw. in eine Straßenbahnschiene und anschließend ohne Rad ca. 10-15m weiter. Dabei bin ich schon extra langsam drüber gefahren - vielleicht war das der Fehler. Schließlich kam ich als 5. in die Wechselzone und die ersten 3 Plätze waren eigentlich außer Reichweite. So lief ich mit leichten Schmerzen noch halbwegs zügig als Vierter ins Ziel. Gewonnen hat der Kölner Johann Ackermann vor Timo Bracht und Jens Roth. Das Wetter hatte wohl auch die Zuschauer abgeschreckt, die Stadt kam einem wie ausgestorben vor. Dafür stand meine Schwester an jeder Ecke und hat mich angefeuert - ich glaub sie ist dabei mehr gelaufen als ich...
Inzwischen sind die Prüfungen vorbei und ich hab wieder mehr Zeit zum Trainieren. Im Wasser muss ich wieder mehr machen und wechseln sollte ich auch endlich mal lernen...
Ergebnis

31.7. Heidelberg: HeidelbergMan - RNC (1,6-35-10) 

(Bericht von Franky)

Mit über 800 Höhenmetern auf der 35 km langen Radstrecke rund um den Königstuhl und ca. 180 hm beim Laufen gilt der Heidelbergman als der härteste Triathlon über die olympische Distanz weltweit. Als Andi und ich am Tag vor dem Start die Radrunde begutachteten, wurde uns schnell klar, dass der Wettkampf kein Zuckerschlecken werden würde. Trotzdem checkten wir voller Vorfreude auf Sonntag in unserer Unterkunft „Kleiner Odenwald“ ein und machten uns einen gemütlichen Abend. Am Sonntag um 9:30 Uhr starteten wir dann mit etwa 500 Athleten im Neckar flussabwärts. Andi kam eine Minute hinter der Spitzengruppe aus dem Wasser, ich nochmal eine gute Minute dahinter. Beim Radfahren wollten wir nun so richtig Gas geben. Andi nahm jedoch eine der unzähligen Serpentine zu optimistisch und machte Bekanntschaft mit dem Seitengraben. Ein ramponiertes Vorderrad und einige Schürfwunden später saß Andi wieder auf seinem Geschoss und machte sich mit schleifender Bremse erneut auf die Verfolgungsjagd. Auf der ersten Hälfte hatte ich richtig Druck und machte Platz um Platz gut, befürchtete jedoch, dass mir früher oder später die Luft ausgehen wird. Sie ging mir schon früher aus, sodass ich gegen Ende des Radfahrens wieder einige Plätze verlor und sichtlich angeschlagen die zweite Wechselzone erreichte. Währenddessen eroberte Andi bereits Platz um Platz auf der Laufstrecke, sodass es am Ende mit einer der schnellsten Laufzeiten des Tages noch zum 6. Gesamtplatz reichte. Ich konnte mit einer 42er Zeit noch nicht wirklich überzeugen (Gesamtplatz 31), aber es fühlte sich schon wieder deutlich besser an als noch vor einigen Wochen. Jetzt wird noch ordentlich trainiert und einige Kilos abgespeckt, sodass ich in zwei Wochen in Wiesbaden ein bisschen länger durchhalte. Andi startet am Wochenende in Frankfurt beim Citytriathlon gegen die Cracks, dann hoffentlich ohne Panne.

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24.7. Steinebach: Wörthseetriathlon - 2.BuLi (0,75-20-5) 

(Bericht von Andi)

ASC beendet 2.Liga auf Platz 6

Mit einer starken Mannschaftsleistung konnten wir in der 2.Bundesliga im letzten Wettkampf noch vom 9. auf den 6. Tabellenplatz klettern. Sonntag morgen ging es pünktlich um 8:53 Uhr in den Wörthsee. In einem Sprintrennen sollten die Mannschaften noch einmal ihre Qualität unter Beweiß stellen. Frank, Stephan, Sebastian, Philipp und ich erreichten dabei in der Tageswertung einen 6.Platz (diesmal vor unseren Freunden aus Forchheim ;-) und konnten somit nochmal mit einem guten Ergebnis die Ligasaison abschließen. Ich fühlte mich trotz des Rennens am Vortag halbwegs fit, verpatzte durch einen schlechten Wechsel jedoch eine bessere Platzierung. Jetzt heißt es erst mal Vollgas geben in der Uni und bei den beiden nächsten Rennen in Heidelberg und Frankfurt und dann werden die Berichte auch mal wieder bisschen ausführlicher...

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23.7. Ladenburg: RömerMan - RNC (1,8-41-10) 

(Bericht von Andi)

Auftakt Rhein Neckar Cup

Eigentlich ist das ja schon das dritte Rennen der Rennserie, für mich startete der Cup jedoch in dem schönen Städtchen Ladenburg, ebenso wie für Timo Bracht. Dieser stellte auch gleich mal einen neuen Streckenrekord auf und distanzierte die Konkurrenten um Welten. Ich hatte schwer in das Rennen hineingefunden - bisschen Pech bei der Schwimmaufstellung, oder eigentlich Dummheit - und wenig Druck zu Beginn der Radstrecke (ich wurde sogar überholt!). Am Berg angekommen, ging es jedoch schon deutlich besser - zumindest hab ich Position um Position gut gemacht und konnte letztlich als Dritter, ca. 25sec hinter dem Zweiten in die Wechselzone einlaufen. Auf der ersten Runde kam ich jedoch nicht näher und hatte mich schon fast mit dem Dritten Platz abgefunden und wollte entspannt weiterlaufen - nach hinten war nämlich viel Luft - als ein Zuschauer mir zurief "gleich hast du ihn". Also wieder Tempo aufgenommen, in der Senke einen kleinen Zwischensprint eingelegt und ihn stehen gelassen. Mit dem zweiten Platz hatte ich das Maximale herausgeholt - mehr war an diesem Tag definitiv nicht drin. Eine super Veranstaltung mit u.a. tollen Sachpreisen, die man auch wirklich mal gebrauchen kann. Umso mehr freu ich mich auf die nächsten Rennen. Weiter gehts am Sonntag in Heidelberg, wo neben Timo auch Andi Böcherer mit am Start stehen wird.

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17.7. Ingolstadt: Triathlon Ingolstadt (1,5-40-10) 

(Bericht von Andi)

Mit schnellster Radzeit auf Platz 2

Diesmal ging es nach Ingolstadt. Unsere Damenmannschaft und 2.Herrenmannschaft kämpfte in der Regionalliga um gute Platzierungen und um die Bayrische Meisterschaft. Ich startete später im Rennen ohne Windschattenfreigabe und versuchte Faris unter Druck zu setzen. Sein Vorsprung nach dem Schwimmen betrug jedoch schon über eine Minute und auf dem Rad hab ich alles probiert diese Lücke zu schließen - erfolglos. Auf der ersten Hälfte der Laufstrecke riskierte ich nochmal viel und hatte ihn weit vor mir in Sichtweise. Am Wendepunkt konnte ich ihn wohl noch ein bisschen Angst einjagen, für mehr hat es dann aber nicht gereicht und ich kam 1:14 Minuten später (exakt der Abstand nach dem Schwimmen) hinter ihm ins Ziel. Dass Faris in einer guten Form ist, hat er ja die Woche danach in Frankfurt eindrucksvoll unter Beweis gestellt und somit bin ich absolut zufrieden mit meinem Ergebnis.

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10.7. Gmund: Tegernseer Tal Triathlon - 2.BuLi (1,5-40-10) 

(Bericht von Andi)

Zweitligarennen gewonnen

Nachdem ich zuvor mal ein Wochenende "frei" hatte, ging es am Tegernsee im Rahmen der 2.Bundesliga wieder ordentlich zur Sache. Diesmal ging es über die olympsische Distanz und war Windschattenverbot!! Im Wasser war das Geprügel nicht so groß wie erwartet und ich hatte eine gute Position. Auf dem Rad ging es dann ziemlich schnell bis auf Platz 2 vor, allerdings schaffte ich es nicht den Führenden bis zur 2.Wechselzone einzuholen und machte mich beim Laufen mit schnellen Schritten auf die Verfolgung. Zwischen km 3 und 4 konnte ich dann die Führung übernehmen, konnte mich aber noch nicht sicher fühlen, denn Alexander Bonauer kam immer näher. Den vorletzten Kilometer auf Schotter bergab hab ich dann mit brennenden Füßen einfach Laufen lassen, um ihm die letzte Hoffnung zu nehmen. Am Ende hat es gereicht und ich konnte mich für unser Duell in Amberg revanchieren. Zusammen mit Frank, Michael, Sebastian und Stephan erreichten wir - wieder einmal punktgleich mit unseren Freunden aus Forchheim - auf dem 9.Platz.
Ergebnis

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25./26.6. Heuberg: Rothseetriathlon (1,5-40-10) 

(Bericht von Andi)

Titelverteidigung erfolgreich

Überglücklich bin ich letzten Sonntag - bei einer der schönsten Triathlonveranstaltung überhaupt - am Rothsee als erster über die Ziellinie gelaufen und konnte meinen Titel aus dem Vorjahr verteidigen. Thomas Hellriegel machte mir die Operation Titelverteidigung jedoch nicht leicht, indem er auf dem Rad ordentlich Druck machte und eine knappe Minute vor mir auf die Laufstrecke ging. Dort musste und konnte ich zeigen, dass ich dieses Jahr nach dem Radln deutlich schneller Laufen kann, was ich u.a. der Sitzpositionsanalyse bei Jörg (BIKEIMPERIUM) zu verdanken habe. Beim Laufen fühlte ich mich trotz des 2.Bundesliga-Rennens am Vortag richtig frisch und konnte schon nach gut 2km die Führung übernehmen...

Clemens Coenen (2.), Andi, Thomas Hellriegel (3.)
Hans Nilsson (4.), Tobias Heining (5.)

2.Bundesliga am Rothsee (Sprint)

Zum ersten Mal beim Triathlon-Festival am Rothsee wurde am Samstag auch ein Rennen der 2.Bundesliga Süd ausgetragen. Die Veranstalter der HDI TSG Roth sorgten mit einem super organisierten Rennen für einen wahrlich würdigen Rahmen. Gemeinsam mit Frank, Stephan, Sebastian und Sili galt es dort unser tolles Auftaktergebnis von Büdingen zu bestätigen und eine gute Mannschaftsplatzierung zu erreichen. So beschlossen wir nach dem Schwimmen auf dem Rad eine gemeinsame Aufholjagd von hinten zu starten. Schließlich fehlten nur wenige Meter zur führenden Gruppe (2 Athleten waren noch vorne weg), allerdings versäumten wir es unsere Konkurrenten abzuhängen, sodass fast die komplette 2.Liga gleichzeitig in die 2.Wechselzone einfuhr. Mit der drittschnellsten Laufzeit des Tages (16:27min) konnte ich noch auf Platz 13 vorlaufen. In der Teamwertung belegten wir diesmal den 11. Platz und mussten unseren Freunden aus Forchheim (8.) heute den Vortritt lassen, die sich deshalb bei unserem nächsten Ligawettkampf am Tegernsee über Kuchen freuen dürfen...
Ergebnisse 2.Bundesliga

Führung beim Laufen übernommen

Am Sonntag war ich nun auf mich allein gestellt. Im Wasser merkte ich zwar den Wettkampf vom Vortag, konnte aber trotzdem mit der Spitzengruppe aus dem Wasser gehen. Am Ausgang der Wechselzone war ich mit Thomas gleichauf und übernahm zunächst die Führung. In der leichten Abfahrt nach Hilpoltstein zog jener jedoch vorbei und ich begnügte mich erstmal damit auf ihn keine Zeit zu verlieren. Doch das Rennen vom Vortag steckte mir wohl doch noch in den Beinen und er drückte ordentlich in die Pedale, sodass ich nicht mehr folgen konnte. Dabei hatte ich mir auf dem Rad wieder viel vorgenommen, war zum ersten Mal mit einer Scheibe unterwegs (Danke Jörg!) und wollte wieder mit Vorsprung auf die Laufstrecke gehen, da ich befürchtete hier die Vorbelastung deutlicher zu spüren. Mit einer knappen Minute Rückstand kam ich dann in die Wechselzone und Clemens Coenen war auch nicht all zu weit hinter mir. Auf der Laufstrecke konnte ich jedoch ziemlich bald die weichen auf Sieg stellen, übernahm nach 2km die Führung und baute diese bis zum Ziel kontinuierlich aus. Dort freute ich mich schon auf meine Liebe Ani (Siegerin Sprint), die wohl mehr gezittert hat als ich.

Mit den erfolgreichen Teilnehmern meines Schwimmvereins SV Bayreuth:
Stephan, Ani, Andi, Susanne, Nils, Elke und Johannes
nordbayern.de
NürnbergerZeitung
Donaukurier
tri2b
tri-mag
triathlon.de
Ergebnisse
Video

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19.6. Erding: Stadttriathlon (1,5-44,5-10) 

(Bericht von Andi)

Zu Gast bei Profis vom Team Erdinger Alkoholfrei

Schon lange vorher hatte ich mich auf dieses Rennen gefreut. Auf der Starterliste standen keine geringeren als Andi Raelert, Michi Göhner, Mike Aigroz, Christian Brader, Wolfgang Teuchner, sowie die beiden Legenden Thomas Hellriegel und Lohar Leder. Ich hatte also nichts zu verlieren...
Der Startschuss fiel um 10:55 Uhr im angenehmen Kronthaler Weiher. Relativ schnell zog sich das Feld in die Länge. Mit nur einer halben Minute Rückstand auf die Spitze in Person von Andi Raelert stieg ich aus dem welligen Wasser. Beim Aufstieg auf dem Rad konnte ich Thomas Hellriegel überholen, der kurz vor mir aus dem Wasser kam. Mit ihm werde ich mir nächstes Wochenende am Rothsee wohl wieder einen heißen Kampf liefern...

Heißes Duell mit Hawaii-Vize Andi Raelert

Auf dem Rad wollte ich die Lücke nach vorne möglichst schnell schließen. Schon bald kam das Polizeimotorrad mit Andi Raelert dahinter in Sichtweite. Doch ich musste um jeden Meter hart kämpfen. Auf einer langen übersichtlichen Geraden vor einer Rechtskurve musste ich kurzzeitig wegen vor uns gestarteter Damen auf die linke Straßenseite ausweichen. Der Kampfrichter an dieser Stelle nahm das als Anlass und meinte er müsse mich, wie sehr viele andere Athleten, (nach dem Rennen) disqualifizieren. In der Kurve selbst verlor ich nochmal wertvolle Sekunden, da ich auf das Tempo der Damen runterbremsen musste - Ein Überholen in der Kurve wäre zu riskant gewesen. Bis ich zu Andi aufschließen konnte dauerte es noch einige Kilometer.

Sturmböen, Hagel und Starkregen

Und dann kam das Unwetter: Heftige Regenschauer machten uns das Radfahren nicht leicht. Als die Regenschauer kurzzeitig nachließen konnte ich an einem leichten Anstieg den Anschluss herstellen. Unmittelbar nach einer Linkskurve versuchte ich dann mein Glück und startete eine erste Attacke. Mich hatte er wohl heute nicht auf der Rechnung. Doch das Wetter schlug nochmal zu. Heftige Sturmböen, Hagel und Regen ohne Ende stellten nun eine große Herausforderung dar. Meine Kette hatte sich mal kurzzeitig verklemmt und ich konnte nicht richtig erkennen was Sache war. Zum Glück löste sie sich schon bald wieder, Andi hatte die Führung mir jedoch wieder abgejagt. Bei diesem Unwetter galt es nun vorrangig keine Zeit zu verlieren und kein zu hohes Risiko zu gehen, denn Streckenweise hab ich nicht viel mehr als das rote Trikot vor mir gesehen. Als wir in Richtung Erding kamen hatten wir plötzlich wieder gute Bedingungen. Ich erschrak fast als ich schon das Ortsschild Erding gesehen habe. Jetzt musste noch was passieren, dachte ich mir. Zusammen mit ihm auf die Laufstrecke kann nichts werden...

Attacke kurz vor Wechselzone

Nach der Ortsdurchfahrt vom Ortsteil Langengeisling attackierte ich nochmal und fuhr auf den letzten 1,5km doch tatsächlich noch 22 Sekunden heraus. Meine Schwester Simone wartete an der Wechselzone schon auf mich und hat mich wie viele andere Lautstark angefeuert. Die Hände und Füße waren doch etwas kalt, so dass das Schuhe anziehen etwas länger dauerte. Andi Raelert hatte mit der Kälte wohl noch größere Probleme und wurde in der Wechselzone von Michi Göhner überholt.

Spannender Dreikampf

Ein spannender Dreikampf deutet sich an: Uns trennten nur ca. 30 Sekunden. Michi Göhner erwies sich zunächst als mein ärgster Verfolger, konnte aber nie ganz zu mir aufschließen und verlor später wieder Zeit. Zu meiner eigenen Überraschung konnte ich mich noch sehr lange an der Spitze halten, erst bei Kilometer 8 schloss Andi auf mich auf. Bis zum Ziel war es jedoch noch ein paar Meter zu weit und ich konnte ab Kilometer 9 nicht mehr ganz sein Tempo mitgehen. Vielleicht hätte ich auf der Laufstrecke mal zu einem Trinkbecher greifen sollen, um mit besseren Energiereserven in dieses finale Laufduell zu gehen. Am Ende waren es dann 7 Sekunden, die uns noch trennten.
Auf diesen Wettkampf werde ich wohl noch lange positiv zurückschauen: Während des gesamten Wettkampfes trennten Andi Raelert und mich nie mehr als eine halbe Minute, am Ende hat nicht sehr viel zur ganz großen Sensation gefehlt und diese extremen Bedingungen gaben dem Rennen noch etwas ganz Besonderes ab...
triathlon.de
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18./19.6. Tregbast: Regionalliga - Sprint + Staffel

(Bericht von Franky)


Ergebnis

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12.6. Altenkunstadt: Baur Triathlon (1-40-10) 

(Bericht von Andi)

Souveräner Sieg bei Heimtriathlon

Nachdem letztes Jahr der Main zu kalt war zum Schwimmen und der Wettkampf als Duathlon ausgetragen werden musste, durften wir dieses Mal wieder schwimmen. Bei angenehmen Temperaturen machten wir uns pünktlich um 13:40 auf den Weg. Von Start weg wurde gleich ein sehr hohes Tempo angeschlagen, beruhigte sich nach ein paar hundert Meter jedoch, so dass ich unmittelbar hinter Benedikt Deichsel und Alex Haas aus dem Wasser stieg. Auf dem Rad hab ich dann gleich ein hohes Tempo angeschlagen und konnte mich schon nach ca. 3km absetzen. Die abwechslungsreiche Strecke in Altenkunstadt gefällt mir richtig gut und einige werden wohl gemerkt haben, dass ich richtig Spaß hatte auf dem Rad. Mit einem guten Polster kam ich dann in die zweite Wechselzone und baute meinen Vorsprung beim Laufen noch weiter aus.
Alex Haas aus Roth behauptete seinen zweiten Platz vor dem Forchheimer Ralf Gärtner. Am wie jedes Jahr kaum zu übertreffenden Hinisherbuffet in Weismain ließen wir uns auch nicht lumpen und haben ordentlich zugeschlagen. Unser Verein ASC Kronach war sehr zahlreich vertreten und erreichte u.a. mit Silvester Kohlmann (5.) und Stephan Braun (8.) weitere Topleistungen.
Ich freu mich schon auf nächstes Wochenende, wo in Erding alle Profis des Team Erdinger Alkoholfrei mit am Start stehen... 
Ergebnis

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5.6. Büdingen: Mannschaftstriathlon 2.BuLi (0,75-20-5) 

(Bericht von Franky)

ASC mit super Mannschaftsleistung auf Platz 4

Am Sonntag starteten wir mit der ersten Mannschaft des ASC Kronach Frankenwald die Saison der 2. Bundesliga Süd. Silvester Kohlmann, Sebastian Sticker sowie die 2 Bergziegen gingen hochmotiviert an den Start in Büdingen in der Nähe von Frankfurt, um früh in der Saison wertvolle Punkte für die Bundesligatabelle zu erkämpfen. Der Triathlon würde in Form eines Mannschaftswettbewerbes ausgetragen, sodass alle Mitglieder über die Dauer des Wettkampfes beisammen bleiben mussten. Wie so oft konnten wir bei der Auftaktdisziplin nicht mit der Spitze mithalten. Trotzdem entstiegen wir mit Chancen auf eine gute Endplatzierung dem 50 Meter Becken. Auf dem Rad zeigten wir unser Können und verkürzten den Abstand auf die Spitze deutlich. Ein kleiner Ausrutscher von Andi – er fuhr am engen Wendepunkt  in den Graben inklusive Plattfuß – kostete uns jedoch wertvolle Sekunden. Nach dieser Zwangspause drehten wir umso stärker am Gaspedal, sodass wir bis zum zweiten Wechsel noch zwei Mannschaften überholen konnten. Der abschließende Lauf  wurde in der Mittagshitze nochmal richtig schwer. Teilweise auf Kopfsteinpflaster ging es verwinkelt durch die Büdinger Altstadt, wo wir unsere Position verteidigten. So erreichten wir einen tollen 4. Platz, das bisher beste Ergebnis für den ASC Kronach Frankenwald im Rahmen eines Bundesligarennens.

Die erfolgreichen ASCler: Franky, Sebastian, Andi und Silvester
In zwei Wochen stehen die nächsten Ligawettkämpfe auf dem Programm. In Trebgast kämpfen am 18./19. Juni die Damenmannschaft sowie die Regionalliga Herrenmannschaft  um gute Paltzierungen.

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29.5. Heilbronn: Citytriathlon (2-70-15) 

(Bericht von Andi)

Hinter Kienle und Böcherer auf Platz 3

Mit dem Citytriathlon in Heilbronn stand mein erstes Highlight dieser Saison an. Michael Raelert musste leider wegen einer Erkältung absagen, so gelang mir sogar noch der Sprung aufs Podium...
Am Vortag schon angereist, hatten wir es am Morgen entspannt: Frühstück, Startunterlagen abholen, Check-In und Vorbereitung für den Start um 9:35 Uhr. Geschwommen wurde eine Wendepunktstrecke im Neckar. Dort fanden wir uns auch super zurecht und kamen mit der ersten Gruppe aus dem Wasser- lediglich Andi Böcherer war schon um 1,5 Minuten enteilt. Auf der nicht ganz so einfachen Radstrecke konnte ich mich schnell an zweiter Position festsetzen. Der Wind blies uns ganz ordentlich ins Gesicht. Und dann kam auch schon Sebastian Kienle. Bis zum wunderschönen flachen langgezogenen Anstieg durch die Weinberge bei km 20 konnte ich mitfahren, doch danach hat er, wohl auch gepusht von den Fans und v.a. deren Beschriftungen auf der Straße (fast den kompletten Anstieg entlang), Meter um Meter gut machen können und zog davon.
Dank zweier Riegel, die Frank gemacht hatte, überlebte ich die zweite Radhälfte auch noch und kam als Dritter mit gutem Polster nach hinten in die Zweite Wechselzone.
Und jetzt kam der schönste Teil des Heilbronner Citytriathlons: die Laufstrecke. Im Schatten am Neckar entlang mit Abstecher in die Stadt. An der Spitze konnte sich Andi Böcherer souverän behaupten und überquerte vor Sebastian Kienle die Ziellinie am Rathausplatz. Die Strecke war gesäumt mit Zuschauern die mich und andere Athleten anfeuerten. Den Platz auf dem Podium wollte ich mir nicht mehr nehmen lassen und ich hatte super Beine an diesem Tag, sodass ich mit einem kontrollierten Lauf den Vorsprung auf den Viertplatzierten Felix Schumann bis ins Ziel sogar noch ausbauen konnte. Franky hatte sich auf dem Rad mehr erhofft und lies es beim Laufen etwas lockerer angehen... Immerhin kam er noch in die Top20.
An diesem Tag lief es einfach super, vielleicht auch, weil jemand für mich ganz fest die Daumen gedrückt hat ;-)
DANKE HEILBRONN!!!
Ergebnisse
tri-mag.de
triathlon.de
tri2b.com
Video

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21.5. Oberschleißheim: TUM Mannschaftstriathlon - Regionalliga 

(Bericht von Andi)

ASC Express rauscht mit 46,8km/h um Ruderregattastrecke

Am Samstag startete die bayrische Triathlonliga mit einem Mannschaftstriathlon in die neue Saison. Dabei kämpften je 4 (RegioLiga Herren: 5) Athleten einer Mannschaft gemeinsam auf der Ruderregattastrecke um wertvolle Sekunden und Platzierungen. Vormittags wurden beim Swim&Run (0,75 - 2,5) die Weichen gestellt. Am Nachmittag wurden dann die Mannschaften in den entsprechenden Zeitabständen auf die 20km lange Radstrecke geschickt. Nach dem Radeln mussten nochmal 2,5km gelaufen werden.
Am Vormittag galt es nun eine gute Ausgangsposition für das Jagdrennen zu erreichen. Mit dem 5.Platz war uns das auch recht gut gelungen, lediglich das Team aus Erlangen hatte mit 1:18 schon einen großen Vorsprung.
Auf der Radstrecke haben wir dann aber richtig aufgedreht und waren schon bald an zweiter Position. Anspruchsvoll war die brettebene Strecke ja nicht gerade, so war es auch nicht so leicht den Abstand zu verkürzen. Mit 46,8km/h im Schnitt verkürzten wir den Abstand deutlich und hatten beim Wechsel unsere Konkurrenten direkt vor unseren Augen. Leider verloren wir Micha auf dem Rad, so dass wir nur zu viert auf die Laufstrecke gingen. Dort wurden wir noch von den Jungs aus Schongau überholt, die wir auf dem Rad mitgezogen haben...
Somit belegten wir am Ende den dritten Rang und legten einen guten Grundstein für die nächsten Wettkämpfe.

hinten v.l.: Andi, Micha, Sili, Stephan, Frank
vorne v.l.: Julia, Bianca, Silke, Steffi und Georg
Mit dabei war auch unsere neue Damenmanschaft, die gleich in der Regionalliga Fuß fassen konnte und den 8.Platz belegte.

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15.5. Amberg: Citytriathlon (1,5-40-10)

(Bericht von Andi)

Auf Hitzerennen folgt Kälterennen

Nachdem wir in den Tagen zuvor ja schon richtig warme Temperaturen genießen durften, überraschte uns ein Kälteeinbruch in Amberg. Als ich beim Abholen der Startunterlagen auch noch das Schild "ohne Neo" gelesen hab, befürchtete ich schon Schlimmes. Am Ende des Schwimmens war ich schon ziemlich durchgefroren und brauchte auch auf den Rad einige Zeit um halbwegs warm zu werden. Dennoch konnte ich nach ca. 5km am Anstieg in Haselmühle die Führung von Frank übernehmen und meine Verfolger abschütteln. Auf dem Rad war ich diesmal zu defensiv und versäumte es einen größeren Vorsprung mit auf die Laufstrecke zu nehmen. So wurde ich auf der 2. Laufrunde noch vom stark laufenden Alexander Bonauer, der taktisch alles richtig gemacht hatte, abgefangen und musste mich mit dem 2.Platz begnügen. Während dieser noch ein Siegerinterview geben musste, hab ich mich schon längst auf den leckeren Rhabarberkuchen gestürzt :-)
Franky wurde am Ende der Laufstrecke noch von 3 Athleten überholt und kam als 7. ins Ziel.
Mit am Start waren auch Stephan und unsere Mädels (Bianca, Julia (3.Platz Frauen) und Kim), die nächste Woche in München ihren ersten Ligawettkampf bestreiten werden und eine starke Leistung boten. Parallel dazu werden auch wir mit einer starken Mannschaft in der Regionalliga starten.

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7.5. Kaltern (I): TRIATHLON INT. DEL LAGO DI CALDAR (1,5-40-10)

(Bericht von Andi)

Hitzerennen in Italien


Zum Auftakt der diesjährigen Triathlonsaison ging es auf nach Italien an den Kalterer See. Entgegen seinem deutschen Namen war der See jedoch richtig warm (im Italienischen bedeutet caldo/calda = warm). Nach einer Woche am Lago d`Iseo, in der wir ordentlich Höhenmeter gesammelt hatten, bildete dieses hochkarätige Rennen die Krönung in bella italia. 
Nach einem schlechten Schwimmstart fand ich mich zunächst seit langem wieder mal mitten im Geprügel und hatte den Anschluss an die Spitzengruppe verpasst. Auf dem Rad versuchte ich mit Marcus Herbst den Abstand zu verringern (das Rennen war mit Windschattenfreigabe) - doch da zeigte sich die Belastung an den Tagen zuvor. Auf einer wunderschönen Radstrecke rund um den See durch die Weinberge hatten wir es (nur zu zweit) schwer Boden auf die größere Gruppe vorne gut zu machen. Die in 3 Runden aufgeteilte Laufstrecke bot auch noch mal einige Höhenmeter und forderte viel Schweiß. Ich war jedes mal froh, als ich an einer Verpflegungstelle vorbei gelaufen bin, denn es war sehr heiß an diesem Samstag. Am Ende blieb der 14. Platz. Vielen Dank an Klaus (Mr.Bike), der mir hierfür ein Rad zur Verfügung gestellt hatte- meines ging ja leider auf Malle zu Bruch...
Franks Freundin absolvierte dort ihren ersten Triathlon über die olympische Distanz und ist jetzt gut gerüstet für die Ligawettkämpfe, die sie in unserer neuen Damenmannschaft bestreiten wird.
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25.4. Scheßlitz: Osterlauf (10km)

(Bericht von Andi)

Oberfränkischer Vizemeister

Am Ostermontag war ich mal wieder bei einem Lauf am Start. Dieses Jahr konnte ich leider keine optimale Vorbereitung absolvieren, dennoch wollte ich in Scheßlitz meine Bestzeit aus dem Vorjahr an gleicher Stelle toppen. Schon beim Einlaufen merkte ich jedoch, dass dieses Vorhaben heute nicht einfach wird. Auf der offenen Strecke zwischen Scheßlitz und Straßgiech wehte nämlich starker Wind. So wurden wir auf der ersten Hälfte der 2 zu absolvierenden Runden vom Wind unterstützt und blieben nur wenige Sekunden über 3min/km. Der Wind auf dem Rückweg zollte dann aber viel Tribut und Dorian Wagner drückte ordentlich aufs Tempo, sodass ich die zweite Runde alleine laufen musste. Immerhin bin ich in 33:44 min hinter dem Burgebracher Markus Blenk noch Oberfränkischer Vizemeister geworden...

Am Start sah alles noch gut aus...
 

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2.-16.04. Malle: Tricamp

(Bericht von Andi)

Radkilometer in der Sonne sammeln

Während Frank bei den heimischen Wettkämpfen abräumte, war ich für 2 Wochen mit Tricamp im Trainingslager auf Mallorca. Mit eigenem Koch und Orangenhain war für das leibliche Wohl auf unserer Finca in Buger bestens gesorgt. Für die Rahmenunterhaltung war die kleine Paula (fast 2 Jahre) zuständig und sorgte dafür, dass es außerhalb der Trainingszeiten keinem langweilig wurde...

Mit Tobi auf der Abfahrt vom Puig Major
Mein Rad hielt leider nicht ganz durch: Auf der Abfahrt vom Puig Major hatte ich eine unschöne Begegnung mit einem deutschen Mietwagenfahrer, der auf gerader Strecke ohne Vorwarnung auf einmal anhält... -> dreifacher Rahmenbruch. Mir ist zum Glück nichts schlimmes passiert, die letzten beiden Tage vom Trainingslager waren dann aber trotzdem Ruhetage.
 

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10.04. Bad Staffelstein: Obermain Marathon (HM)

(Bericht von Franky)

Heimspiel am Obermain

Da ich letztes Jahr verletzungsbedingt nicht mit um die Wette laufen konnte, freute ich mich dieses Jahr besonders auf mein „Heimspiel“. Vom Start weg machten Nico Jahreis und Matthias Flade ordentlich Tempo, welches mir leider zu schnell war. So musste ich die Spitze schon früh ziehen lassen, was für mich ein einsames Rennen bedeutete. Umso mehr freut mich meine Endzeit und neue Bestzeit von 1:16:56 min.
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3.04. Burgebrach: Bayr. 10km

(Bericht von Franky)

Wieder die 35 Minuten unterboten

Nachdem ich in Forchheim unter meiner Haarpracht geschwitzt hab wie ein Ochse, hat mir meine Mum am selben Abend eine neue Frisur verpasst. Sozusagen als Feintuning für die 10 km. Gebracht hat es viel und ich konnte meine 10 km Bestzeit auf 34:45 min verbessern.


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2.04. Forchheim: Swim & Run (0,6-0-5)

(Bericht von Franky)

Hitzeschlacht auf der Sportinsel

Schwimmen schneller als letztes Jahr, Laufen schnellen als letztes Jahr, trotzdem war heute nicht mehr als der 5. Platz drin. Glückwunsch an Dorian, Ralf und die Kollegen aus Hof. Richtig Spaß hat es wieder gemacht, im Jagdstart auf die Laufstrecke zu stürmen, nur die noch ungewohnte Hitze hat mich fertig gemacht.

Laufstart mit wallender Mähne


Steffi: so viel Spaß können 5 km in der Mittagshitze machen
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27.03. Höhn: Kreiscross (7000m)

(Bericht von Franky)

Mannschaftssieg - nur ein Äthiopier war schneller

Am Sonntag standen die Kreiscrosslaufmeisterschaften der Landkreise Coburg ,Kronach, Lichtenfels auf dem Programm. Zusammen mit den Tricampern Tobi und Judith machten sich die 2 Bergziegen am Sonntag bei Sonnenschein auf den Weg ins Bergdorf nach Höhn. 3 Runden über Stock und Stein war die Aufgabe. Nach dem Startschuss hielten wir uns erstmal zurück, denn das Tempo machten ein Afrikaner sowie zwei hoch- bzw. übermotivierte Jungspunde. Bereits gegen Ende der ersten Runde konnten sich Andi und Bugga Rushe absetzen, ich in kurzem Abstand dahinter. So spulten wir ohne große Vorfälle unsere Kilometer ab. In der letzten Runde forcierte Bugga das Tempo und setzte sich alleine an die Spitze. Andi musste einer Woche Snowboarden Tribut zollen –er ist erst am Tag vor dem Wettkampf aus den Alpen zurück gekommen- und mir kurz vor dem Ziel den zweiten Platz sowie den Sieg in der Kreismeisterschaft überlassen. In der Mannschaftswertung erzielten wir zusammen mit Michael Janus einen Sieg für die TS Lichtenfels.

 die TSLer mit dem Gesamtsieger in der Mitte:
v.l.: Franky, Christian, Rushe, Andi, Michel

Für Andi heißt es ab kommendem Samstag „zwei Wochen Malle mit dem TriCamp“, auf dass er mich beim nächsten Wettkampf nicht so einfach davon laufen lässt. Ich werde mich derweil am kommenden Samstag beim Swim&Run in Forchheim sowie am Sonntag bei den bayerischen Meisterschaften über 10 km in Burgebrach vergnügen.
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26.03. Stockstadt: Crossduathlon

(Bericht von Franky)

Neben Zulassungsarbeit wieder Sport auf to-do-Liste

Den Auftakt machte der Crossduathlon in Stockstadt in der Nähe von Aschaffenburg. Ich wollte meinem geliehenen Mountainbike einfach nochmal so richtig die Sporen geben bevor ich es wieder abgeben muss. Der erste Lauf gestaltete sich überraschenderweise sehr human sodass ich ohne Probleme in der vierköpfigen Spitzengruppe Teilnehmer sein durfte. Nach 3 kurzweiligen Waldrunden ging es ab in die Wechselzone und rauf aufs Rad. Johannes Moldan drückte sofort aufs Gaspedal sodass nur Marc Prins vom holländischen Duathlonnationalkader und ich mithalten konnten. Johannes wollte uns gleich zu Beginn abhängen wie er mir im Nachhinein mitteilte. Da wurde aber nichts draus sodass wir alle drei zusammen durch die Wälder um Stockstadt schossen. Nach jeder Querfeldein-Wurzel-Passage -über die wohl jeder Mountainbiker lachen würde- musste ich kämpfen um wieder Anschluss zu finden. Nach gut der Hälfte der Radstrecke attackiert „der kleine Prinz“. Ich konnte kontern währen Johannes an Boden verlor. Nachdem wir -nun im Doppelpack unterwegs- schon einen ordentlichen Vorsprung herausgefahren hatten, verpassten wir eine Abzweigung und schossen einfach über die Kreuzung. Vollbremsung, runterschalten und umdrehen, wenn sich da nicht die Kette zwischen großem Kettenblatt und Kurbelarm verklemmt hätte. Prins fuhr mir also davon und ich stand im Wald und versuchte meine Kette zu befreien. Nach gefühlten Stunden- Johannes hat mich längst zurücküberholt- bekam ich meinen Antrieb wieder funktionstüchtig sodass die Fahrt fortgesetzt werden konnte. Zurück in der Wechselzone sah ich meine Konkurrenten schon auf der Laufstrecke. Die erste von 2 Laufrunden gab ich noch ordentlich Gas, nachdem ich aber nicht näher kam lief ich die zweite Runde mit angezogener Handbremse, denn das Wochenende ist ja noch nicht vorbei…

Glückwunsch an Marc Prins (hier hinten) zum Sieg und an Johannes Moldan (2.Position), dem Vorjahressieger, zum zweiten Platz. Ich komplettierte das Siegerpodest.
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13.03. Bamberg: Kaiserdomlauf 10km

(Bericht von Andi)

Doppelsieg

Nachdem ich den topbesetzten Kellerwaldcross leider nur als Zuschauer erleben konnte, freute ich mich endlich mal wieder einen Wettkampf zu bestreiten. Flache Strecke, gutes Wetter und tolle Stimmung. Pünktlich um 14 Uhr viel der Startschuss und ich setzte mich gleich mit Ingo Bäuerlein und Frank an die Spitze der knapp 400 Läufer. Schnell deutete sich ein Zweikampf mit Ingo um den Tagessieg an. Doch nach 5km musste er überraschend aussteigen. So lief ich die zweite Hälfte alleine gegen die Uhr und erreichte nach 33:44min die Ziellinie. Frank lief als Zweiter in 34:50min ein, was für ihn neue Bestzeit bedeutet. Das stimmt uns sehr positiv für die antehende Saison...

Auch bei den Damen war mit Heidi Jesberger eine Triathletin die schnellste (37min!!)

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6.03. Herzogenaurach: HerzoCross Duathlon (4,3-15-2,5)

(Bericht von Franky)

SIEG IM WALD

Am Sonntag früh bin ich nach Herzogenaurach gefahren um beim 1. VipaHerzoCross Duathlon zusammen mit 160 Verrückten die Wälder in der Umgebung unsicher zu machen. Beim ersten Lauf konnten sich 3 Konkurrenten absetzten, mit dabei Bernd Hagen und Andreas Sperber. Ich konnte an den Fersen von Ralf Gärtner den Abstand mit etwa 15 Sekunden gering halten, legte einen schnellen ersten Wechsel hin und bretterte mit meinem Mountainbike in den Wald. Zusammen mit Ralf und Andreas machte ich mich auf die Aufholjagd. Ich fühlte mich super, sodass ich mich absetzten und zum Führenden Bernd aufschließen konnte. Nach einigen Kilometern gelang es mir sogar eine Lücke zu reißen. Nun hieß es Vollgas um möglichst viel Vorsprung mit auf die abschließenden 2,5 Kilometer zu nehmen. Ab in die Wechselzone, wieder ein super Wechsel und nun so schnell die Füße tragen. Am Wendepunkt nach der Hälfte der Laufstrecke konnte ich den Abstand zu meinen Verfolgern abschätzen. Nun wusste ich, dass mir den Sieg wohl keiner mehr nehmen wird. Voller Freude rannte ich zurück Richtung Stadion, und ab ins Ziel. Nach mir liefen Bernd Hagen, Andreas Sperber und Ralf Gärtner über die Ziellinie, vielen Dank für den schönen Wettkampf. Auch mein Kumpel Krelli war mit von der Partie, mit zu kurzer Sattelstütze und ohne Klickpedale (ja er wollte auch mal schnell aus der Wechselzone kommen) hatte er so seine Mühen. Schöne Veranstaltung, gut organisiert, gerne wieder. Nur PLUS-Grade würde ich mir für nächstes Jahr wünschen.
Vielen Dank an Jörg vom BIKEIMPERIUM, der mir für den Wintertriathlon und den Duathlon sein schnelles Mountainbike geliehen hat.

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27.02. Oberstaufen: DM Wintertriathlon (6-12-8)

(Bericht von Franky)

KelCro, GebFei, WinTri - oder wie man Deutscher Meister (AK) wird

Am Wochenende war mal wieder einiges los. Auftakt sollten die oberfränkischen Crosslaufmeisterschaften in Forchheim sein. Um es kurz zu machen, ich fühlte mich gut, verbesserte meine Bestzeit über die Mittelstrecke von ca 3500 Metern von 12:34 auf 12:24, und war somit mit dem 13. Gesamtplatz und dem 2. Platz in der Mannschaftswertung zufrieden.

Zweites Event war die Geburtstagsfeier meines Freundes Michael und seiner Freundin Julia. Pünktlich um 19 Uhr tauchten wir (Andi, Steffen Alex ak Captain Chaos, Michael Klein und ich) am Ort des Geschehens auf um nach vielen Stunden feiern, essen und trinken die kurze Regeneration eines anstrengenden Tages einzuleiten.



Sonntag, 8:00. Start: Nürnberg, Ziel: Oberstaufen, Wintertriathlon. Just in Time erreicht ich das Startgeländes der Deutschen Meisterschaften im Wintertriathlon. Toilette, Startunterlagen abholen, Wechselzone einrichten - ganz schön lustig mit Mountainbike und Langlaufski – und zur Startlinie gehen. Bumms, und schon gings los. 5 km laufen, 12 km Mountainbiken und 8 km Skilanglaufen. Fazit: mega Spaßfaktor, auf jeden Fall wieder, Material entscheidend, Frank müde im Ziel auf Platz 26 (16. DM und 1. in der AK).
Sonntag, 13:30: 400km Heimfahrt mit einstündiger Zwangsschlafpause irgendwo im nirgendwo.

Nächsten Sonntag HerzoCross in Herzogenaurach. Mein erster Crossduathlon. Bericht wird folgen.
Ergebnisse Crosslauf
Ergebnisse Wintertriathlon

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14.02. Coburg: Wahl zum Sportler des Jahres 

(Bericht von Andi)

Andi auf Platz 3


Dank meiner Leistung im vergangenen Jahr und zahlreicher Stimmen von den Lesern der Neuen Presse, wurde ich zur Wahl des Sportlers des Jahres nominiert. Die Entscheidung wurde in festlichem Rahmen im Landestheater in Coburg getroffen. Als Gast war u.a. Hans Meyer mit von der Partie. Am Ende blieb der 3.Platz hinter Kurt Herbicht, meinem (immer noch aktiven) Lauftrainer, und Kevin Krawietz (Tennis). Sophia Franz aus unserem Laufteam schaffte bei den Frauen den Sprung aufs Podium. Mit der Mannschaft des ASC Kronach-Frankenwald haben wir dieses knapp verpasst - vielleicht im nächsten Jahr...



Andi, Sophia und Kurt

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Was man im Winter so macht (Teil III) 

(Bericht von Andi)

Schwimmstilanalyse

Wie schwimm ich eigentlich? Selber sieht man sich ja nicht, sondern nur immer die anderen und man kann oft nur schwer die Verbesserungsvorschlägen von Kollegen umsetzen. Wenn man selber sieht, was man falsch macht, kann man leichter seine Fehler abstellen. Deshalb haben wir die Zeit im Winter genutzt und mal paar Unterwasseraufnahmen von uns beim Schwimmen gemacht...

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Was man im Winter so macht (Teil II) 

(Bericht von Andi)

Radeinstellung

Viele Triathleten versuchen mit dem neusten und besten Material ihre Trainingskollegen zu beeindrucken. Ganz entscheidend ist aber auch das Zusammenspiel von Mensch und Maschine. Aus diesem Grund besuchten wir Jörg in seinem "Bikeimperium" in Abenberg. Mithilfe des Retül-Systems wurden wir während dem Radfahren von drei Infrarotkameras gefilmt und markante Punkte aufgezeichnet. Jörg hat ein interessantes Video von meiner Radeinstellung erstellt. Schauts euch hier einfach mal an:
Zunächst  bin ich in ursprünglicher Position gefahren und die Messungen waren doch sehr erstaunlich: So drückte das eine Bein deutlich stärker als das andere und der Druckschwerpunkt im Radschuh änderte sich stark während der Bewegung. Durch Veränderung der Sitzposition konnten nach und nach bessere (gleichmäßigere) Werte erzielt werden. Jetzt gilt es nur noch diesen Vorteil auf der Straße zu Nutzen. Da freu ich mich schon drauf...


Danke Jörg!

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Was man im Winter so macht (Teil I) 

(Bericht von Franky)

Leistungsdiagnostik

Während der wettkampffreien Zeit im Winter heißt es mal an etwas anderes zu denken als nur an Training und den nächsten Triathlon. So machten Andi und ich uns übers Wochenende auf den Weg nach München, um bei Christoph Näger im energysource eine leistungsdiagnostische Untersuchung in Form von Laktatleistungsdiagnostik und Spiroergometrie durchzuführen. 

Auf dem Hochleistungsergometer „Cyclus2“ konnten wir unsere eigenen Rennräder einspannen und so richtig in die Pedale treten. Durch die zur Seite hin bewegliche Vorrichtung empfand ich das fahren als sehr angenehm und realitätsnah. Kein Vergleich zu meinem Rollentrainer im Keller. Nachdem Andi ordentlich vorgelegt hat, hieß es für mich Kette rechts und ab die Post.
Am zweiten Tag schnürten wir unsere Laufschuhe um dem Speziallaufband „hp cosmos pulsar“ die Sporen zu geben. An Andi`s Laufstil fiel Christoph sofort auf, dass er extrem über die Ferse abrollt. Eine Schwachstelle an der im Winter effektiv gefeilt wird. Erwartungsgemäß liegen meine Stärken in der Grundlagenausdauer, wohingegen Andi auch bei schnellen Geschwindigkeiten läuft wie ein Uhrwerk.
Nachdem Christoph unsere Ergebnisse ausgewertet und uns Trainingstipps gegeben hat- beispielsweise die ein oder andere 10 Stunden Radtour zu gunsten einer schnellen Einheit ausfallen zu lassen- machten wir uns gemeinsam auf den Weg zum Running Sushi um die Ecke um das Wochenende nahrhaft ausklingen zu lassen.
Vielen Dank an Christoph, es war ein super Wochenende, wir hatten mächtig Spaß und haben einiges dabei gelernt.   

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